Februar


Donnerstag 05.02.

Beginn
21.00 Uhr

Ort
Kulturpalast Linden

Linden Jazzsession

open stage, Eintritt frei



Freitag 06.02.

Beginn
19.00 Uhr

Ort
Käthe-Kollwitz-Schule, Podbielskistraße 230

KKS Big Band trifft Clean, Fine and Funky

In der Konzertreihe „KKS Big Band trifft …“ treten zusammen mit der hauseigenen Band die besten Bigbands Norddeutschlands auf, diesmal die renommierte Band Clean, Fine and Funky. Gegründet vor über 30 Jahren von der hannoverschen Jazzlegende Achim Kück gehört Clean, Fine and Funky zum festen Inventar der norddeutschen Szene. Diese Band, die aus semiprofessionellen Musizierenden besteht, viele mit einer Käthe-Vergangenheit, wird geleitet von Claus Michael Löhr. Den Auftakt des Konzertes macht die von Michael Thiemann geleitete, vielfach prämierte Bigband der Käthe-Kollwitz-Schule, u.a. Sieger beim niedersächsischen Orchesterwettbewerb 2024 und dritter Platz beim Deutschen Orchesterwettbewerb 2025. Die KKS Big Band ist Partner*in der UNESCO City of Music Hannover und hat diese in den letzten Jahren auf zahlreichen Tourneen im In- und Ausland vertreten, u.a. bei drei China- und zwei Polentourneen.



Freitag 06.02.

Beginn
20.00 Uhr

Ort
Tonhalle

Wilson Novitzki’s Volunteer Radio

Ausweichtermin vom 09.01.26. Hannovers improvisatorischer Gitarren-Maverick kehrt nach einer langen Pause auf die lokale Bühne zurück. Mit dabei sind eineinhalb Londoner im Sinne des London-Native Buster Woodruff- Bryant und die in London ausgebildete Hannoveranerin Sylvia Schmidt. Woodruff-Bryant explodierte vor zwei Jahren aus seinem Lockdown-Kokon und gewann sofort die Aufmerksamkeit zahlreicher Veteranen, die eine authentische Stimme zu schätzen wissen. Er und Novitzki wurden beide 2023 für die Musikerresidenz Sounds of Freedom von 577 Records in Tanger, Marokko, ausgewählt. Sylvia Schmidt wurde mit einer derart reinen Stimme gesegnet, dass sie keine gekünstelte Ornamentik verlangt; zugleich besitzt sie die musikalische Klarheit, die nötig ist, um dieses Geschenk zu beherrschen. Beim Konzert sind lange, rhythmische Stücke mit einer Spur von Archaischem zu erwarten – auch wenn sich dies jederzeit rasch verändern könnte.
Sylvia Schmidt – Gesang; Wilson Novitzki – Gitarre; Buster Woodruff-Bryant – Saxophone



Freitag 06.02.

Beginn
20.30 Uhr

Ort
Jazz Club

Lisa Wulff Quartett

Das Lisa Wulff Quartett spielt zeitgenössischen Jazz in klassischer Quartett-Besetzung. Mit dem Saxophonisten Adrian Hanack, dem Schlagzeuger Silvan Strauß und dem Pianisten Frank Chastenier hat die aus Hamburg stammende Bassistin und Bandleaderin ein Quartett aus eigensinnigen Musikern zusammengestellt. Diese geben ihren Kompositionen mit nuancierten Klangfarben eine besondere Note. Seit 2014 entwickeln Wulff, Hanack und Strauß ihren gemeinsamen Sound weiter und lassen sich experimentierfreudig auf neue Wege und Abenteuer ein. Zu dem Trio gesellt sich der erfahrene Frank Chastenier, der den Bandklang in neue Sphären hebt. Von Groove über Swing bis hin zu freien, klangmalerischen Improvisationen oder klassisch anmutenden Werken ist bei Lisa Wulffs Kompositionen vieles, wenn nicht alles möglich.
Lisa Wulff (b), Adrian Hanack (sax), Silvian Strauß (d), Frank Chastenier (p)



Samstag 07.02.

Beginn
20.00 Uhr

Ort
Kalle Kulturzentrum, Garbsen, An der Feuerwache 3-5

Stephan Abel-Elmar Braß Quartett

Swingender Straight-Ahead Jazz bildet die musikalische Grundlage des Quartetts. Die vier Musiker gehören zu den profiliertesten Jazzmusikern der norddeutschen Jazzszene und spielen seit Jahren in unterschiedlichen Projekten zusammen. Spielfreude, Lust an der spontanen Improvisation und die Freude am swingenden Jazz , erinnern an die großen Tugenden des Jazz der 50 er und 60 er Jahre , ohne im Traditionalismus zu verharren. Der Saxophonist Stephan Abel kann auf eine über 36jährige Erfahrung als Profimusiker zurückblicken. Einem größerem Publikum ist er durch die langjährige Zusammenarbeit mit Roger Cicero ein Begriff. Elmar Braß arbeitete mit Tony Lakatos , Peter Bernstein oder Ed Kröger und veröffentlichte mit seinem Trio mehrere Alben für das japanische Label Atelier Sawano. Der Bremer Bassist Michael Bohn bildet zusammen mit dem Oldenburger Schlagzeuger Christian Schoenefeldt die hervorragende Rhythmusgruppe der Band. Zeitlose Kompositionen des Great American Songbook und Titel der Hardbop-Ära stehen auf dem Programm.
Konzert des Jazzclub Garbsen



Sonntag 08.02.

Beginn
18.00 Uhr

Ort
Tonhalle

Sunswept Sunday

„A truly radical rethink of the music of this Afro-American genius.“ Ed Pinsent, The Sound Projector, Großbritannien. Seit 2020 erschließen sich Daniel Kartmann und Torsten Papenheim gemeinsam das Werk des großen amerikanischen Komponisten Duke Ellington– in einer außergewöhnlichen Besetzung, mit Liebe zum Detail und Sinn für die große Form. Sie leuchten dabei eher unbekanntere Seiten von Ellingtons Schaffen aus und machen deutlich, dass seine Musik auch 50 Jahre nach seinem Tod undjenseits der klassischen Big-Band-Besetzung spannend bleibt. Sunswept Sunday haben nicht nur die Stücke ihrer Debüt-CD mit im Gepäck, sondern bringen auch Kompositionen aus Duke Ellingtons Frühwerk zu Gehör, die den Kern ihres neuen Albums bilden, das Ende 2026 erscheinen wird



Mittwoch 11.02.

Beginn
20.00 Uhr

Ort
Thesater am Aegi

Götz Alsmann

Der Sänger und Pianist, der als „König des deutschen Jazzschlagers“ gilt,  kommt mit dem neuen Album „Bei Nacht“.



Donnerstag 12.02.

Beginn
20.30 Uhr

Ort
Jazz Club

Cili Marsal

Wer zu Joja Wendts Neujahrskonzert in die Elbphilharmonie eingeladen wird, muss musikalische Klasse vorweisen können. Die ungarische Pianistin begann im Klassik-Metier und heimste in jungen Jahren in ihrer Heimat etliche Preise ein. Nicht als Pianistin, sondern auf der Klarinette! Im Teenageralter aber entdeckte sie Boogie Woogie und die Kunst des Stride Pianos. Mittlerweile ist sie gern gesehener Gast auf internationalen Boogie Woogie Festivals – und bei Wendts Neujahrskonzert. Altmeister Axel Zwingenberger lädt sie gern zu Duo-Konzerten ein. Nun ist sie zusammen mit dem Schlagzeuger Jakob Peham bei Jazz Club By Gartenheim zu erleben. Ein Abend für Freunde scharfer Boogie Woogie Rhythmen und virtuoser Fingerfertigkeiten.
Cili Marsal (p), Jakob Peham (d)



Donnerstag 12.02.

Beginn
21.00 Uhr

Ort
Kulturpalast Linden

Linden Jazzsession

open stage, Eintritt frei



Freitag 13.02.

Beginn
20.00 Uhr

Ort
Tonhalle

Double Duo: Clara Däubler & Joe Fonda / Felix Petry & Joe Fonda

Dieser Abend bringt zwei außergewöhnliche Duos zusammen, die sich der klanglichen Offenheit, dem Dialog und der spontanen Formgebung des modernen Jazz verschrieben haben.Clara Däubler & Joe Fonda – Kontrabass Duo: In dieser seltenen Besetzung begegnen sich zwei eigenständige musikalische Stimmen auf Augenhöhe. Clara Däubler und Joe Fonda erkunden die klanglichen Möglichkeiten des Kontrabasses zwischen strukturierten Eigenkompositionen und freier Improvisation. Das Zusammenspiel bewegt sich zwischen archaischer Kraft, subtilen Texturen und überraschenden melodischen Verdichtungen – ein intensiver Dialog, der Raum, Resonanz und Rhythmus neu definiert. Joe Fonda zählt zu den prägenden Bassisten des zeitgenössischen Jazz und der Creative Music. Er arbeitete u. a. mit Anthony Braxton, Satoko Fujii, Barry Altschul, Gebhard Ullmann und ist intern tional auf Festivals und renommierten Spielstätten präsent. Sein Spiel verbindet strukturelle Klarheit mit kompromissloser Experimentierfreude und macht ihn zu einem gefragten Partner in un- terschiedlichsten musikalischen Kontexten.
Felix Petry & Joe Fonda – Tenorsaxophon, Flöte & Kontrabass: Seit über zehn Jahren verbindet Felix Petry und Joe Fonda eine kontinuierliche Duo-Zusammenarbeit. Aus dieser langen gemeinsamen Praxis ist eine tief verwurzelte musikalische Sprache entstanden, die sich durch große Formfreiheit, feines Zuhören und expressive Energie auszeichnet. Eigenkompositionen dienen als Ausgangspunkt für weit offene Improvisationen, in denen sich melodische Linien und rhythmische Impulse organisch verweben.



Samstag 14.02.

Beginn
19.00 Uhr

Ort
Rathaus Gehrden, KIrchstr. 1-3

Ellingtones

in Trio-Besetzung mit ihrem knackigen Cover-Progarmm „Pop Swings“



Samstag 14.02.

Beginn
20.00 Uhr

Ort
Kirche St. Martini, Brelingen

20 Jahre Winterjazz Brelingen: Shuteen Erdenebaatar

SET 1: Shuteen Erdenebaatar – Nils Kugelmann Duo • SET 2: Shuteen Erdenebaatar Quartet

Geboren und aufgewachsen in der mongolischen Hauptstadt Ulaanbaatar, begann Shuteen Erdenebaatar ihre musikalische Laufbahn als klassische Pianistin. Früh entdeckte sie den Jazz und zog 2018 zum Masterstudium Klavier und Komposition nach München. Hier fand sie ihre musikalische Stimme – verwurzelt in der Liebe zur klassischen Musik, erhoben durch die Freiheit und das Zusammenspiel des Jazz, und geprägt von den Farben und der Weite ihrer Heimat. Aktuell leitet sie drei Projekte: ein energiegeladenes Jazzquartett, ein exquisites Flügel-Kontraaltklarinetten Duo sowie das Chamber Jazz Orchestra. Das Publikum darf sich auf einen Konzertabend mit zwei innovativen Sets freuen, Spielfreude auf höchster Qualität.
Shuteen Erdenebaatar – Flügel; Nils Kugelmann – Bass, Kontraaltklarinette; Jakbo Manz – Saxophon; Amir Bresler – Schlagzeug



Samstag 14.02.

Beginn
20.30 Uhr

Ort
Jazz Club

Marie Séférian Quartett

„Three Wishes“ heißt das neue, fünfte Album des Marie Séférian Quartetts. Es versammelt eine sorgfältig kuratierte Auswahl aus Eigenkompositionen und Jazz-Standards, die inspiriert sind von Pannonica de Koenigswater, der Förderin vieler Jazzmusiker der goldenen BeBop-Epoche in New York. Mit schwebender Eleganz verbindet ihr Quartett Bilder, Geschichten, Poesie und Musik, die bei aller Leichtigkeit nie ihre Tiefe verlieren. Eine musikalische Reise durch die Geschichte des Jazz, des Schmerzes und der Liebe, die beim Zuhörer noch lange nachklingt. Die Stimme der Jazzsängerin Marie Séférian klingt dabei zart, schlank und gleichzeitig voller Ausdruckskraft.
Marie Séférian (voc), Niko Meinhold (p), Tim Kleinsorge (b), Javier Reyes (d)



Sonntag 15.02.

Beginn
18.00 Uhr

Ort
Tonhalle

Round Square

Round Square macht Unmögliches möglich: Der Spagat von traditionellem Swing hinzu modernen Klängen, lässt die Ohren aufhorchen von einer Vielfalt an Stimmen, Spannungen und Rhythmik. So sehr sich die vier Saxophonist*innen in Ausdruck, Ideen und Interpretationen unterscheiden, so sehr einen sie sich in der Gestaltung, Dynamik und Kraft ihrer Musik. Von Bass und Schlagzeug werden sie nicht nur begleitet, sondern im Gegenteil geführt und gefordert, die klassische Rollenverteilung oft ins Gegenteil verkehrt. So geht Round Square eigene Wege, wie sie mit ihrem Debütalbum „Curved Space“ unterstreichen, das viele Überraschungen enthält und schmunzeln sowie nachhorchen lässt. Gerade im Unmöglichen findet die Musik statt, die Kompositionen der unterschiedlichen Bandmitglieder loten dies aus und eruieren damit den Ursprung von Kunst, von Jazz.
Paul Engelmann – Sopran- , Tenorsaxophon, Flöte, Klarinette; Charlotte Joerges – Alt-, Tenorsaxophon, Klarinette; Paul Feise – Tenorsaxophon, Flöte, Klarinette; Yannic Rösch-Pasitka – Baritonsaxophon, Bassklarinette; Pelle Buschmann – Bass; Jonas Friese – Schlagzeug



Dienstag 17.02.

Beginn
20.00 Uhr

Ort
Marlene

Big Band der Leibniz Universität Hannover / FTO Big Band

Big Band im Doppelpack.
Seit über drei Jahrzehnten steht der kraftvolle Sound dieser klassisch besetzten Big-Band für musikalische Leidenschaft. Unter der Leitung von Andreas Bürgel vereint das Ensemble Studierende aller Fachrichtungen und Ehemalige zu einem spannenden Klangkörper. Von mitreißendem Latin über groove-orientierte Fusion bis hin zu energiegeladenem Swing – das Repertoire der Band zeichnet sich durch moderne Arrangements und eigens für sie geschriebene Stücke aus. Die Rechnung lautet hier: Begeisterte Saxophon-, Trompeten- und Posaunen-Sections plus eine dynamische Rhythmusgruppe gleich eine Menge Big-Band-Spaß.
Die FTO Big Band (Foto) besteht seit 2008 aus Hannoveraner MusikerInnen, die ihre Begeisterung für die Musik von Count Basie teilen. Der aktuelle Programmtitel „Basie & Beyond“ legt schon nahe: Die Band lässt sich nicht auf einen Stil festlegen – ihre Spielfreude reicht weit über Swing hinaus. Immer wieder hat die FTO BigBand große SolistInnen begleitet, wie zum Beispiel: Mousse T. Bill Ramsey, Jonas Schoen, Nicolas Boysen oder Regy Clasen. Sängerin Sophie Koeppen, seit 2023 bei der Band, beeindruckt mit ihrem musikalischen Werdegang: 2021 Finalistin bei „Dein Song 2021“, Frühstudium an der HMTH Hannover, erfolgreiche Teilnahme am Bundeswettbewerb Jugend Musiziert im Bereich Pop-Gesang. Ihre erste Single erschien 2025 auf allen gängigen Streaming Plattformen. Klingt gut? Sophie auch! Musikalischer Leiter: Simon Becker-Foss. Seit Januar 2023 hat Simon Becker-Foss die musikalische Leitung inne. Neben seiner charmanten Moderation greift er auch immer wieder selbst zum Saxophon, um einen Chorus zu spielen.



Donnerstag 19.02.

Beginn
20.00 Uhr

Ort
Stadthaus Burgdorf

Les Haricots Rouges

Les Haricots Rouges verbinden traditionellen Jazz mit Rhythmen und Melodien der Karibik und swingenden Chansons zu einem einzigartigen Menu, das sie mit kabarettistischen, gelegentlich auch frivolen Einlagen würzen – die auch schon mal zwischen den Stuhlreihen stattfinden. Ihre Musik verfeinern sie mit Pantomime, Tanzeinlagen, skurrilen Gags und sogar etwas Akrobatik. Die Band zeigt, dass Jazz nicht eine todernste Sache sein muss, sondern auch in einer Art Revue dargeboten werden kann – ohne dass die Musikqualität darunter leiden muss. Sie sind damit einzigartig in der internationalen Jazzszene – und das Publikum liebt sie dafür.
Jeannot Dufour (tp, voc), Jacques Montebruno (cl), Christophe Deret (tb/voc), Pierre Jean (p/voc), Pierre-Luc Puig (b/voc), „Roro“ Congréga (bjo/voc), Michel Sénamaud (dr/voc).



Donnerstag 19.02.

Beginn
21.00 Uhr

Ort
Kulturpalast Linden

Linden Jazzsession

open stage, Eintritt frei



Freitag 20.02.

Beginn
20.30 Uhr

Ort
Jazz Club

Jin Jim

Jin Jim nennt sich die Bonn-Kölner progressiv rockende Jazzformation. Der Name ist aus dem Hebräischen abgeleitet und bedeutet „Rotschopf“. Die Band versteht die ganze Farbpalette von Jazz, Rock, Folk, Klassik und noch einigem mehr zu verarbeiten. Es ist Musik, die keine Grenzlinien kennt. Raffinierte rhythmische Beatbox-Einsätze der Querflöte, funky Passagen, die in keltisch anmutende Themen überleiten, krachen auf von Progressive Rock inspirierten Soundcollagen; gewürzt mit virtuosen Eskapaden; ausgebreitet auf dem breiten Fundament Jazz. Jin Jim werden gerne mit King Crimson verglichen, dekonstruieren aber gerne auch mal einen Björk-Song. Alles ist möglich, alles fließt. Und hinterlässt bei ihren Konzerten oft staunende Gesichter. Ein Abend von Freigeistern für Freigeister.
Daniel Manrique-Smith (fl), Johann May (g), Ben Tai Trawinski (b), Nico Stallmann (d)



Samstag 21.02.

Beginn
20.30 Uhr

Ort
Jazz Club

Trinity

Trinity ist ein schwedisches Jazz-Trio, das 2025 sein 20-jähriges Bestehen gefeiert hat. Ihren Namen tragen die drei zu Recht, denn ihre Musik ist Jazz gewordene Dreieinigkeit. Ihre musikalische Kommunikation basiert auf einem fast telepathischen Niveau und verleiht ihrem Mix aus Jazz-Standards, Eigenkompositionen und reharmonisierten Pop-Songs einen frischen Anstrich. Ob soft oder energetisch, ob Ballade oder Up-Tempo-Nummer: Trinity setzen auf Expressivität und Dynamik im Ausdruck. Darüber hinaus unterscheiden sich Trinity allein wegen ihrer ungewöhnlichen Besetzung mit Trompete, Hammond-Orgel und Schlagzeug von klassischen Jazz-Trios.
Andreas Hellkvist (org), Karl Olandersson (tp), Jojo Djeridi (d)



Samstag 21.02.

Beginn
21.00 Uhr

Ort
Feinkost Lampe

Ganna

Meerjungfraugeister, ukrainische Großmütter, peruanische Rhythmen und der Mann im Mond bewohnen Ganna Grynivas UTOPIA. Die Songs ihres dritten Albums schöpfen ihre Magie aus alten Melodien, seltenen rituellen Lieder und eigenen Kompositionen und fließen frei zwischen Folk, Jazz und Looplandschaften – poetisch, kraftvoll, strahlend und ohne Grenzen. Sie sind für die seit 2002 in Berlin lebenden Sängerin und Komponistin zugleich musikalische Forschung und persönliche Vision: „Hoffnung ist manchmal das Einzige, was uns antreibt. Diese Lieder sind meine Utopie – ein Raum für mein Land und meine Kultur.“ Zur Recherche reiste Ganna in ihre ukrainische Heimat nach der russischen Invasion, forschte dort in Bibliotheken und Archiven zu ukrainischer Volksmusik, führte Gespräche mit Zeitzeug*innen und nahm an vielen Orten Klänge und Stimmen auf um aus ihnen ein feines atmosphärisches Gewebe für ihre Sounds zu schöpfen. UTOPIA ist, inspiriert von der Stärke ukrainischer Frauen, eine bewegende und tief ergreifende Reise von mystischen Karpartenklängen, wild-sehnsüchtigen Festritualen, weisen Wiegenliedern und poetischen Balladen, in denen die Kraft des Vergangen ihr Echo findet in einer zeitgenössisch strahlenden und großartigen Stimme und Klangsprache.



Sonntag 22.02.

Beginn
18.00 Uhr

Ort
Tonhalle

Volquartz-Trampelfâd-NaabtalDeath & Gast

Zwei Musiker, die den Klang ihrer elektrifizierten Instrumente mithilfe elektronischer Geräte in andere Klangwelten transformieren, treffen auf zwei akustische Tieftonbläser, die das Geschehen durch melodiöse Einwürfe und freejazzartige Ausbrüche immer wieder erden. Ove Volquartz ist ein Urgestein der improvisierten Musik in Deutschland. Max Elzholz alias Trampelfâd arbeitete mit Klanginstallationen und beschäftigt sich heute mit algorithmischen Konzepten aleatorischer Musik. Eberhard Meisel alias NaabtalDeath versucht als dilettierender Zitherspieler, mithilfe von Elektronik bislang ungehörte Klänge zu entlocken. Unterstützt werden die drei Musiker durch einen weiteren Gast-Saxophonisten.
Ove Volquartz – Bassklarinette, Kontrabassklarinette ;Trampelfâd – Elektric Bass, IPad, Effekte; NaabtalDeath – Amplifizierte Zither, Effekte



Sonntag 22.02.

Beginn
19.00 Uhr

Ort
Rampe

Triolog + KKS Kombo

Preisträgerkonzert und Netzwerktreffen Jazz der LAG Jazz. Die niedersächsische Jazzszene zeigt sich lebendig, vielfältig und voller Zukunft: Mit Triolog und der KKS Kombo stehen zwei herausragende Nachwuchsensembles aus Hannover auf der Bühne, die Niedersachsen im November 2025 erfolgreich beim Bundeswettbewerb in Hamburg vertreten haben. Als Landessieger:innen durften sie zudem in Januar 2026 gemeinsam mit der NDR Bigband in Hamburg auf der Bühne stehen – ein besonderer Meilenstein auf ihrem künstlerischen Weg.



Donnerstag 26.02.

Beginn
21.00 Uhr

Ort
Kulturpalast Linden

Linden Jazzsession

open stage, Eintritt frei



Samstag 28.02.

Beginn
20.30 Uhr

Ort
Jazz Club

Elmar Braß Sextett

Der amerikanische Schlagzeuger Art Blakey prägte mit seinem kraftvollen Spiel und Sound wie kein anderer den erdigen, lebendigen Stil des Hard Bop im Jazz. Als Bandleader seiner Jazz Messengers avancierte er auf dem Blue Note Label schon zu Lebzeiten zur Legende. Die Messengers waren für Generationen von Musikern Sprungbrett für große Karrieren – als Beispiekle seien Wayne Shorter, Freddie Hubbard, Lee Morgan oder Benny Golson genannt. Das Elmar Braß Sextett interpretiert nun einige Klassiker aus dem Repertoire der Jazz Messengers. Die Musiker um Pianist Elmar Braß gehören zu den profiliertesten Musikern der norddeutschen Jazzszene und haben sich alle als Bandleader oder gefragte Begleiter einen Namen gemacht.
Ed Kröger (tb), Ansgar Elsner (sax), Michael Leuschner (tp), Elmar Braß (p), Alex Morsey (b), Christian Schoenefeldt (d)



März


Sonntag 01.03.

Beginn
17.00 Uhr

Ort
Schloss Landestrost, Neustadt a. Rbge.

Helge Lien Trio

Das norwegische Trio um den Pianisten Helge Lien zählt seit Jahren zu den führenden Stimmen im nordischen Jazz. Das Album „Funeral Dance“ bietet einen Klangkosmos zwischen Trauer und Feierlichkeit.



Sonntag 01.03.

Beginn
18.00 Uhr

Ort
Tonhalle

Sir Bradley

Das Leben ist ein Zirkuszelt! In Zeiten wie diesen, wo Backlash, Kulturkampf und patriachale Allmachtsfantasien weltweit salonfähig werden, heißt es Farbe bekennen und Haltung zeigen. Oder wie es die amerikanische Freejazzerin Jamie Branch formuliert: „It is not always time to be neutral“.  Sir Bradley ist eine queerfeministische Band, die Jazz liebt, ihn aber anders spielt.
Sie bezeichnen ihre Musik als FinalStraightJazz. Ihr hochgradig spannungsgeladener wie feinsinni- ger Sound setzt sich aus einer wilden Mischung aus Modern Jazz, Free, Avantgarde und Indiepop zusammen.
Sir Bradley fährt außerdem einfach so einige Stereotype mal eben vor die Wand. Ageism? Zwischen dem jüngsten und ältesten Bandmitglied liegen 40 Jahre. In einer feministischen Band kann kein Mann spielen? Aber so was von. Die Welt ist binär? Nicht in dieser Band. Jazz ist nur was zum Zuhören? Nicht mit dieser Band. Sir Bradleys FinalStraightJazz ist hochemotional und hochpolitisch.
In den höchst einfallsreichen Kompositionen steigt alles auf: Erinnerungen und Fantasien, Rausch und Melancholie, verlorene Lieben und entfesselte Wut. Sir Bradley lässt all diese Zustände und Stimmungen vibrieren. Pulsierend und fordernd, mit Reibung und Drive. Sir Bradley ist eine richtige Band.
„Swingende Improvisationen, groovende Momente, rockige Statements und ein wunderbar funktionierendes Ensemble-Spiel.“ In Music“
Miles Davis lehnt irgendwo an einer Ecke und nickt goutierend.“ Schallmagazin
Maria Rothfuchs – Bass, Komposition; Samantha Wright – Klarinette
; Doro Offermann – Sax; Rainer Sell – Posaune; Catharina Boutari – Gesang; David Mohr – Gitarre; Annette Kayser – Drums



Freitag 06.03.

Beginn
20.00 Uhr

Ort
Tonhalle

The Rick Hollander Quartet

Das Jazzhighlight der Saison! Nach der erfolgreich absolvierten Japantournee 2023 ist „The RHQ“ wieder mit einzigartiger Instrumentierung und unverkennbarem Stil in Europa unterwegs. Ein unwiderstehliches und lohnendes Erlebnis! Hier vereinen sich Alt und Neu in einer Sammlung aus den beliebtesten Melodien der Welt, welche auf auf, spannende und überraschende Art prä- sentiert werden. Das sollte sich kein Jazzfan entgehen lassen! Herwig Gradischnig ist ein „Naturtalent“ als Tenorsaxofonist und als Frontmann der Gruppe. Seine Beherrschung des Jazz-Idioms gepaart mit einem fließenden Stil sind überzeugend und einfallsreich zugleich. Der 1968 in Bruck an der Mur geborene und mit Musik aufgewachsene „Hank“, der heute in Wien lebt, ist Dozent an der Privatuniversität JAM Music Lab. Gitarrist Paul Brändle bereichert die Identität der Band mit seinem ausgeprägten Sinn für Harmonie und Melodie. Die ruhige, besonnene Herangehensweise mit der Paul arbeitet, spiegelt seinen reifen Charakter wider. Der aus Lecce, Italien, stammende Bassist Giampaolo Laurentaci ist eine treibende und souveräne Kraft des RHQ. Giampaolo besuchte das Prins Claus Conservatorium in Groningen, Holland, und die Escola Superior de Música de Catalunya in Barcelona, Spanien, wo er einen Master-Abschluss erwarb. Er bringt sein enormes Wissen über die Jazztradition mit einem starken Puls zum Ausdruck. Ob am Schlagzeug oder an der Steeldrum – Bandleader Rick Hollander hüllt den Sound des RHQ mit breiten und feinen Linien ein. Sein weites Spektrum an zeitlosen Ideen machen den Sound der ganzen Band aus.
Herwig Gradischnig – Tenor & Soprano Saxophone (Austria); Paul Brändle – Guitar (Germany); Giampaolo Laurentaci – Bass (Italy); Rick Hollander – Drums, Steel Drum, Vocals (USA)



Samstag 07.03.

Beginn
20.00 Uhr

Ort
Haus Brelinger Mitte, Brelingen

20 Jahre Winterjazz Brelingen: Azolia

Azolia als „Folk-Tassignon Quartett“ gegründet und 2015 umbenannt. Das Quartett verwandelt Poesie in Klang-Poesie, die bewegt, verstört und Hoffnung schenkt. Bereits auf dem Album „Not About Heroes“ (2021 Jazzwerkstatt) sind Worte des britischen Dichters Wilfred Owen aus Antikriegshaltung und drängendem Optimismus verwoben. Azolia präsentiert nun ein Programm zum 100. Todestag von Rainer Maria Rilke, dass seine Gedichte auf subtile und tief empfundene Weise in Kammer-Jazz-Kompositionen umsetzt. Ohne Schlagzeug, mit Raum für musikalische Interaktion, erkundet die Band Sehnsüchte, Zweifel und Möglichkeiten. Rilkes Sprache wird neu hörbar – zerbrechlich, leuchtend und voller Resonanz. Geleitet wird Azolia von der belgischen Sängerin Sophie Tassignon und der deutsch-amerikanische Saxophonistin und Klarinettistin Susanne Folk. Die renommierten Musiker Lothar Ohlmeier aus Deutschland und der Schweizer Andreas Waelti vervollständigen die Band. Azolia ist bekannt für seine durchdachten Arrangements, transparenten Texturen, seine unverwechselbare Klangidentität und sein tiefes Gespür für Poesie. Ohne Schlagzeug, aber mit viel Raum für raffinierte musikalische Interaktion, erkundet das Ensemble menschliche Sehnsüchte, Zweifel und Möglichkeiten. In ihren Interpretationen wird Rilkes Sprache neu hörbar – zerbrechlich, leuchtend und voller Resonanz.
Sophie Tassignon = Gesang; Susanne Folk = Altsaxofon, Klarinette; Lothar Ohlmeier = Bassklarinette, Sopransaxofon; Andreas Waelti = Kontrabass​​



Samstag 07.03.

Beginn
20.30 Uhr

Ort
Jazz Club

Johanna Lucia Trio

Das Johanna Lucia Trio bewegt sich musikalisch zwischen Modern Jazz, Klassik und freier Improvisation. Die Kompositionen der Pianistin Johanna Lucia Pohlmann sind oft von außermusikalischen Phänomenen wie Alltagsempfindungen und -erfahrungen, gesellschaftlichen Fragestellungen sowie anderen künstlerischen Disziplinen wie der Literatur, dem Tanz und der Bildenden Kunst inspiriert. Diese Einflüsse spiegeln sich in Form von musikalischer Narrativität und rhythmischer Vielfalt im Klangbild des Trios – Klavier (Johanna Lucia Pohlmann), Schlagzeug (Ria Rother) und Kontrabass (Daire MacMághnuis) – wider. Dabei ist das Trio offen für Experimente und immer wieder neues Erforschen von Klängen und Formen. Kontraste zwischen lyrischen und rhythmischen Parts werden gesucht und in einen narrativen Kontext gesetzt.
Johanna Lucia Pohlmann (p), Ria Rother (d), Daire MacMághnuis (b)



Sonntag 08.03.

Beginn
18.00 Uhr

Ort
Rampe

Tonhallenorchester

„Frühlingserwachen“ – Das Tonhallenorchester improvisiert sich in die schönste Jahreszeit des Jahres! Seit seiner Gründung Anfang 2014 hat sich das Tonhallenorchester Hannover intensiv damit beschäftigt, neue Ansätze zur Organisation eines großen Ensembles zu erforschen. Dabei experimentiert das Orchester mit verschiedenen Methoden wie dem Dirigieren mittels Handzeichen, der Interpretation grafisch notierter Kompositionen und gemeinschaftlicher Improvisation.
Claudia Burghard – Stimme
Richard Häckel – Saxophone
Andreas Burckhardt – Sopranino & Alto Saxophone
Felix Petry – Tenor Saxophone
Hauke Schlüter – Bariton Saxophone
Ove Volquartz – Bassklarinette
Hans Wendt – Posaune
Lars Kuklinski – Trumpet
Eberhard Meisel – Elekt. Zither, Effekte
Klaus Spencker – Gitarre, Effekte
Eike Wulfmeier – Piano
Clara Däubler – Kontrabass
Jürgen Morgenstern-Feise – Kontrabass, Stimme
Johanne Keller – Kontrabass
Willi Hanne – Schlagzeug, Perkussion



Donnerstag 12.03.

Beginn
20.30 Uhr

Ort
Jazz Club

Raphael Wressnig & Soul Gift

Der steirische B-3-Bomber Raphael Wressnig ist das europäische Pendant zu Orgel-Größen wie Jimmy McGriff, Jimmy Smith oder Jack McDuff. Er hat den Jazz, er hat den Blues. Und er ist einfach unerhört funky. Weil wir aber das Jahr 2026 schreiben, transportiert er die zeitlosen Vintage-Groove-Werte in die Neuzeit. Old School trifft auf New School. Bereits achtmal wurde Wressnig beim Critics Poll des DownBeat-Magazins als „Best Organ Player of the Year“ nominiert. Damit seine Soul-Jazz-Gumbo aber auch die richtige Würze bekommt, stehen dem Organ-Maestro zwei exzellente Groove-Köche zur Seite: Gitarrist Enrico Crivellaro und Drummer Eric Cisbani. Sie verknüpfen zeitgemäßes Rhythmusgefühl mit rohen Roots-Sounds.
Raphael Wressnig (org, voc), Enrico Crivellaro (g), Eric Cisbani (d)



Samstag 14.03.

Beginn
11.00 Uhr

Ende
15.00 Uhr

Ort
Haus Brelinger Mitte, Brelingen

20 Jahre Winterjazz Brelingen: Workshop „Stimme“

Leitung: Mia Knop Jacobsen
Weitere Infos über www.winterjazz-brelingen.de

 



Samstag 14.03.

Beginn
20.00 Uhr

Ort
Haus Brelinger Mitte, Brelingen

20 Jahre Winterjazz Brelingen: Mia Knop Jacobsen „Trio Ease“

Dieses neue Trio bringt Musiker aus Dänemark, Brasilien und Deutschland zusammen. Im Zentrum steht Mia‘s eigene Musik, ergänzt durch neu arrangierte Stücke aus Ihren bisherigen Programmen und Veröffentlichungen. Stilistisch bewegt sich das Trio in einem Klangspektrum, das als eine Mischung aus Joni Mitchell und Kate Bush mit nordischem Flair beschrieben werden kann. Für 2026 ist ein Release geplant, das Konzert im Rahmen des Winterjazz ist nun eine wunderbare Gelegenheit, die Musik in einem intimen Rahmen zu präsentieren – mit viel Feingefühl und einer ganz eigenen Klangsprache. 2022 war sie bereits in Julia Hülsmann‘s Trio „Last Chance to Misbehave“ beim Winterjazz zu erleben. 2024 erschien ihr Debütalbum „Ease“ – für den WDR ist es eine der spannendsten Neuerscheinungen, die der deutsche Jazz aktuell zu bieten hat.
Mia Knop Jacobsen = Gesang, Komposition; Jeppe Holst = Akustik- und E-Gitarre; Raphael Braga = E-Gitarre



Samstag 14.03.

Beginn
20.00 Uhr

Ort
Pavillon

Havana

Für viele Ohren bis dahin unbekannte Rhythmen und Sounds eroberten Anfang der 1980er-Jahre die Musikszene der Landeshauptstadt. Afro-kubanisches Feuer loderte plötzlich in den Konzertsälen, nachdem sich 13 hannoversche Musiker zu einem besonderen Latin-Ensemble formiert hatten. Sie gaben sich den Namen HAVANA und wurden schon nach wenigen Monaten in ganz Deutschland zum Inbegriff für explosive Salsa. Das Orchester um den Pianisten und Komponisten Kurt Klose machte bis heute in mehr als 1.200 Konzerten im In- und Ausland seinem Titel „Aushängeschild in Sachen scharfe Musik“ alle Ehre. Am Samstag, 14. März, feiert Havana sein 45-jähriges Bestehen im Pavillon Hannover – mit einem Jubiläumsprogramm der Superlative. Havana reißt alle Kanäle eines anspruchsvollen, supertanzbaren Salsa-Feuerwerks auf: Brodelnde Perkussion korrespondiert mit der fetzigen Bläser-Section und einem starken Fundament aus Bass, Piano und Gitarre. Darüber legen sich die Stimmen des exzellenten Vokaltrios. Die Mixtur aus Mambo, Rumba, Chachacha, Bolero, Bomba, Plena und Latin-Soul wird auf bisher sieben Alben hautnah dokumentiert.



Samstag 14.03.

Beginn
20.00 Uhr

Ort
Kalle Kulturzentrum, Garbsen, An der Feuerwache 3-5

Weiss Guitars

Weiss-Guitars begeben sich auf eine Zeitreise zur Musik ihrer berühmten Familienmitglieder Häns’che Weiss und Martin Weiss, die zu den national und international renommiertesten Sinti-Jazz-Musikern seit Ende der Sechziger Jahre bis zu ihrem Tod 2016 bzw. 2024 zählten. In der Besetzung Romani Weiss (Gitarre), Kussi Weiss (Gitarre), Manolito Steinbach (Gitarre) – alle drei sind Verwandte von Häns’che und Martin Weiss – und Andre Loos (Bass), langjähriger musikalischer Gefährte, bringen gemeinsam jene Stücke und Eigenkompositionen auf die Bühne, die Häns’che und Martin prägten, liebten und mit unverwechselbarem Klang interpretierten. „Hommage an Häns’che und Martin Weiss“ ist mehr als ein Konzert: Es ist eine Herzensangelegenheit – ein Abend voll gelebter Musik, familiärer Nähe und tiefer Dankbarkeit für beideKünstler, deren Einfluss weit über die Bühne hinaus wirkte.
Konzert des Jazzclub Garbsen



Samstag 14.03.

Beginn
20.30 Uhr

Ort
Jazz Club

Johannes Enders Trio

Auf Jazzmusiker wie Pharaoh Sanders geht der Begriff „Spiritual Jazz“ zurück. Mit seinem intensiven Tenorsaxophonspiel baute er den direkten Kontakt zum Schöpfer auf. Vor diesem 2022 verstorbenen Giganten und letzten Verbindung zu John Coltrane verbeugt sich nun der Weilheimer Saxofonist Johannes Enders. Sein Programm nennt er in Anlehnung an einen berühmten Sanders-Titel „The Creator Has A Masterplan B“. Enders gilt als einer der wandlungsfähigsten und offensten Jazzer seiner Generation, glänzte mit etlichen eigenen Formationen wie Enders Room und als Gast bei The Notwist oder dem Tied & Tickled Trio. Mit dem langjährigen Schlagzeuger des Pharoah Sanders Quartetts, Gene Calderazzo, und dem Bassisten Joris Teepe zelebriert Johannes Enders eine wundervolle Hommage an den großen Meister.
Johannes Enders (sax), Joris Teepe (b), Gene Calderazzo (d)



Sonntag 15.03.

Beginn
18.00 Uhr

Ort
Tonhalle

Longrun Development Of The Universe

Alles wird Musik. Hier entsteht eine kraftvolle Musik voller Wendungen, improvisierter und komponierter Elemente. Zeitgenössischer Jazz, zeitlose Improvisationen. Unter dem Titel „Hymnen“ tauchen Referenzen an alte Bekannte im unerwarteten Gewand auf: John Cage, Albert Mangelsdorff und Misha Mengelberg und andere vergangene Ikonen begegnen den ganz lebendigen Matthias Schubert (sax), Carl Ludwig Hübsch (tuba) und Micahel Griener (drums). Wer Humor in der Musik gerne mag, ist hier richtig.
„Das Trio setzt die Stücke Mangelsdorffs perfekt in Szene und konfrontiert sie mit Hübschs eigenen Nummern. Dreimal Gebläse, zweimal Blech und einmal Holz, das könnte eine spröde Angelegenheit sein. Aber wie Mangelsdorff verfügen Hübsch, Wierbos und Schubert über Sinn für Ironie und Freude am musikalischen Witz, ohne ins Clowneske abzurutschen. Zu Beginn sorgt der Bird Pool für Unruhe und Gezwitscher, einen Kontrapunkt dazu stellt das folgende Sonntagsgrau dar, sehr statisch und pur (Anspieltipp). Am Ende tanzt die Ameise auf des Elefanten Zeh (Ant Steps on an Elephants Toe), ein Mangelsdorff- Klassiker. Coole Sache.“ Hauner, Freistil-Magazin
Carl Ludwig Hübsch – Tuba, Stimme, Komposition; Matthias Schubert – Tenorsaxophon; Michael Griener – Schlagzeug, Perkussion



Donnerstag 19.03.

Beginn
20.30 Uhr

Ort
Jazz Club

Lakecia Benjamin

Ein Konzert von Lakecia Benjamin ist ein Erlebnis, das man nie vergisst. Die in New York geborene Saxophonistin hat es mit nur zwei Alben geschafft, sich neben Grammy-Nominierungen den Ruf des heißesten Jazz-Acts der 2020er-Jahre zu erspielen. Sie begleitete Größen wie Alicia Keys, Stevie Wonder oder The Roots und spannt mit ihrer eigenen Band den Bogen vom modalen Jazz John Coltranes über vitalen Funk im Geiste James Browns und Sly Stones bis hin zum HipHop von Q-Tip oder Kendrick Lamar. Ihre Botschaft geht dabei über die Musik hinaus und adressiert spirituelle Erneuerung und sozial-politische Themen. „I’m trying to make sure everybody has a good time, that they feel free to express whatever emotions they have in that moment“, sagt Benjamin. Kurzum: Ein Konzert, dass niemanden kaltlassen wird.
Lakecia Benjamin (sax), Oscar Perez (p), Elias Bailey (b), Quentin Baxter (d)



Freitag 20.03.

Beginn
20.30 Uhr

Ort
Jazz Club

Knut Richter Swingtett

Nachholtermin vom 9.1.2026. Der Jahresauftakt im Jazz Club Hannover hat längst Tradition: Zum 21. Mal eröffnet Knut Richter mit seinem Swingtett die Saison – ein Konzert, das jedes Jahr aufs Neue die Fans begeistert und regelmäßig für ein volles Haus sorgt. Was den besonderen Reiz ausmacht? Richter versteht es meisterhaft, Bewährtes mit Neuem zu verbinden. Neben Klassikern des Swings präsentiert er frische Kompositionen, raffinierte Arrangements und immer wieder kleine Überraschungen, die den Abend unverwechselbar machen. Das Swingtett vereint sechs Musiker, die seit Jahren perfekt harmonieren. Denn, wie es so schön heißt: „Never change a winning team“. Fingerschnippen und gute Laune sind garantiert! Let`s swing!
Knut Richter (g, voc), Urban Beyer (tp, voc), Anselm Simon (sax, cl), Joe Dinkelbach (p, acc), Thomas Wille (b), Ralf Jackowski (d)



Samstag 21.03.

Beginn
20.30 Uhr

Ort
Jazz Club

Tristan

High-Energy-Grooves mit dem warmen Sound der 70er-Jahre für alle die „funky Stuff“ mögen – so propagiert die niederländische Band Tristan ihre Musik. Ihr Markenzeichen: Druckvolle Arrangements, federnde Funk-Rhythmen, aufpoliert mit schmucken Jazz-Harmonien und einem lässigen Bouquet aus flirrenden Hammond-, Fender-Rhodes- und Synthie-Sounds. Ihr Sound erinnert nicht von ungefähr an Bands wie Tower Of Power, Snarky Puppy oder klassische Acid-Jazz-Acts wie Incognito und The Brand New Heavies. Neu dabei ist die Sängerin Irma Derby, deren Stimme wiederrum Vergleiche mit Randy Crawford, Chaka Khan oder Donna Summer nicht scheuen braucht. Tristan kommen mit ihrem achten Album „Frou-Frou“ in den Jazz Club, das vor allem zu einem einlädt: zum Tanzen!
Irma Derby (voc), Coen Molenaar (keys), Glenn Black (g), Frans Vollink (b), Sebastiaan Cornelissen (d)



Sonntag 22.03.

Beginn
11.00 Uhr

Ende
17.00 Uhr

Ort
Stadthaus, Burgdorf

20 Jahre Jazzfreunde Altkreis Burgdorf

gefeiert wird mit einem großen Jazzjamboree. Auf der Bühne stehen u.a. Martin Röttger (Kiel), Volker Halbbauer, K.C. Miller, Niels v. d. Leyen, Bernd Kuchenbecker (alle Berlin), Jörg Hegemann (Witten an der Ruhr), Jan Luley (Hauneck/Bad Hersfeld), Christian Christl (Essen) und Henning Pertiet (Verden) sowie Andreas Bock, Marius Labsch, Ecki Hüdepohl, Martina Maschke aus der Region Hannover und die international besetzten Micha Maass Band (mit Kat Baloun, Jonne Kulluvaara (gt) & Jaska Prepula (b)) sowie die ungewöhnlichen New Orleans Band Front Porch Picking.



Sonntag 22.03.

Beginn
18.00 Uhr

Ort
Tonhalle

Ed Kröger Quintett

In seiner langen Bühnengeschichte spielte Ed Kröger mit dem „Who ist Who“ des europäischen Jazz. Er war im Sextett von Harald Eckstein, gründete 1967 mit Sigi Busch und Heinrich Hock eine eigene Gruppe, die um Joe Viera erweitert 1968 in Österreich, Ungarn und Luxemburg gastierte. Kröger arbeitete u.a. mit Marion Brown, Steve McCall, Gerd Dudek, Albert Mangelsdorff und trat 1968 und 1969 in den Free Jazz-Gruppen von Fred Van Hove und Wolfgang Dauner auf dem Berliner Jazz-Festival auf. 1973 wechselte Kröger zum Klavier, spielte im eigenen Trio, aber auch mit Manfred Schoof, Wolfgang Engstfeld, Christof Lauer, Uli Beckerhoff und Wolfgang Lackerschmid. 1984 kehrte er wieder zur Posaune zurück und gründete (u.a. mit Detlev Beier) die Gruppe „Trombone Jazz“. Das aktuelle Ed Kröger Quintett gehört zu den spannendsten und virtuosesten Ensembles, die in der Tradition des Hardbops stehen. Mit ihren Kompositionen verleihen Ed Kröger und Ignaz Dinné dem Sound des Quintetts eine eigene, unverwechselbare Farbe.
„Eine alte Musik-Tradition frisch, lebendig und zeitlos cool klingen zu lassen, ist kein leichtes Unterfangen. Die Fallstricke zwischen Bewahrung und Erneuerung, zwischen Purismus und Offenheit sind tückisch und weit verzweigt. Der Posaunist Ed Kröger, nimmermüder Motor der Bremer Jazzszene, bekommt das mit seinem Quintett im Falle der alten Modern Jazz- und Hardbob-Tradition seit etlichen Jahren ausgezeichnet hin“, schreibt York Schaefer im Weser-Kurier (2017).
Bei seinen zahlreichen Auftritten haben Ed Kröger und sein Quintett viele Fans gewonnen, die sich nun auf ein Wiedersehen freuen können.
Ed Kröger – Posaune; Ignaz Dinné – Tenorsaxophon; Vincent Bourgeyx – Klavier; Max Leiß – Kontrabass; Rick Hollander – Schlagzeug



Montag 23.03.

Beginn
20.00 Uhr

Ort
Tonhalle

May Soul

Eine schöne Tradition ist das Konzert mit May Soul zu Jahresbeginn in der Tonhalle. Feinster Soul Jazz in der Tonhalle. Felix Petry vereint hochkarätige MusikerInnen aus Hannover und Hamburg.
Felix Petry – Tenorsaxophon; Lutz Krajenski – Klavier; Hervé Jeanne – Kontrabass; Leon Saleh – Schlagzeug



Dienstag 24.03.

Beginn
20.00 Uhr

Ort
Bischofsmühle, Hildesheim, Dammstr. 32

Steve Colemann & Five Elements

Ende der achtziger Jahre zog Steve Coleman nach New York und spielte mit Größen wie Thad Jones, Mel Lewis, Sam Rivers u.v.a.m. 1985 wurde er zum Bandleader, spielte bis heute 33 Alben ein und zählt zu den ganz Großen im Jazz. Steve Colemans improvisatorisches Spiel wirkt virtuos und cool, was durch eine klare und schlanke Tonbildung auf dem Saxophon und eine elegante, äußerst bewegliche Linienführung gefördert wird. Der Pianist Vijay Iyer sagte bereits im Jahr 2010: „In meinen Augen ist Steve Coleman so bedeutend wie John Coltrane.“ Die ständige rhythmische Bewegung und ein nahezu telepathisches Zusammenspiel mit Blickkontakt im Halbkreis sind Markenzeichen von Steve Colemans Five Elements. „Musik, die sowohl komplex als auch zugänglich ist, mit einer Fülle an rhythmischen und melodischen Variationen, die alle in Echtzeit entstehen. Der einfachste Weg, Colemans Musik zu schätzen, ist es, sich von den Beats mitreißen zu lassen, denn die Vielzahl Grooves, die die Band beherrscht, ist an sich schon ein Wunder.“ (Troy Dostert, 10.12.24, All About Jazz)
Steve Coleman – alto saxophone, Jonathan Finlayson – trumpet, Rich Brown – electric bass, Sean Rickman – drums



Freitag 27.03.

Beginn
20.30 Uhr

Ort
Jazz Club

Tether Trio

Einst mischte Timo Vollbrecht aus Stadthagen als Saxophonist der Modern-Jazz-Band „Tee mit Sahne“ Hannovers Szene auf. Mittlerweile ist er eine Größe in New Yorks Jazz-Szene und seit 2022 Leiter der Jazzabteilung der renommierten Brown University. Nun kommt Vollbrecht gemeinsam mit dem international gefeierten Tether Trio in die alte Heimat – einem genre-überschreitenden Projekt von Vollbrecht und dem ebenfalls nach New York ausgewanderten Jazzsänger Theo Bleckmann. Gemeinsam mit dem Amsterdamer Pianisten Harmen Fraanje verbinden sie explorative Improvisation und Melodien-geleitete Songs in einem zutiefst persönlichen Trio-Sound. Dabei erweitern sie die natürlichen Klangfarben ihrer akustischen Instrumente mit dem dezenten Einsatz von elektronischem Live-Processing, während sie ihrer Musik genügend Raum zum Atmen und Entfalten lassen.
Theo Bleckmann (voc), Timo Vollbrecht (sax), Harmen Fraanje (p)



Samstag 28.03.

Beginn
20.30 Uhr

Ort
Jazz Club

Amaré

Das Trio Amaré um die Sängerin Céline Rudolph navigiert sicher zwischen dem reichen Klangschatz brasilianischer Musik und der Freiheit der Jazz-Improvisation. Auf der Bühne entfalten Amaré eine Atomsphäre, bei der Momente der Andacht und Kontemplation sich mit wilden, ungezügelten Klangausbrüchen abwechseln. Dabei klopfen die drei gerne die Grenzen des modernen Jazz nach neuen Ausblicken ab, vergessen aber nie den Herzschlag brasilianischer Musik mit seinen pulsierenden Rhythmen. Neben Eigenkompositionen widmen sich Céline Rudolph (voc) Henrique Gomide (piano) und João Luís Nogueira (ac, git) vor alllem den Werken großer brasilianischer Komponisten wie João Donato, Gilberto Gil, Toninho Horta and Cartola.
Céline Rudolph (voc), Henrique Gomide (p), João Luís Nogueira (g)



April


Freitag 10.04.

Beginn
20.30 Uhr

Ort
Jazz Club

Lily Dahab

„Wenn Lily Dahab singt, strahlt der Himmel“, lobt das Fachmagazin Jazzthetik. Wohl war. Die Sängerin aus Buenos Aires, mittlerweile wohnhaft in Berlin, verknüpft mit ihrer multinationalen Band die Song-Wurzeln ihrer Heimat mit Einflüssen aus Brasilien, Uruguay, Peru, Mexico, Chile und Spanien. Liebevoll vermischen sich Klangfarben aus Tango, argentinischer Folklore, Samba, Flamenco und Bossa Nova. Jazz darf auch nicht fehlen. All das gespielt von ihrer multi-nationalen Band mit großer, livehaftiger Originalität. Ihr aktuelles Album „Bajo un mismo cielo“ (Unter demselben Himmel) spiegelt ihre Philosophie wider, derzufolge wir alle Kinder einer gemeinsamen Wurzel sind, die unter dem gleichen Himmel leben.
Lily Dahab (voc), Bene Aperdannier (p), Carlos Corona (g), Max Hughes (b), Greco Acuña (perc)



Samstag 11.04.

Beginn
20.30 Uhr

Ort
Jazz Club

Philippe Lemm Trio

Das niederländisch-amerikanische Trio um Drummer Philippe Lemm liebt die Sonne. Es weiß aber auch: Da wo Sonne ist, ist auch Schatten. Auf ihrem neuen Album „Echo The Sun“ dreht sich alles um dieses Thema. Die Musik umspielt mit Leichtigkeit das Wechselspiel zwischen Schatten und Licht, Wachstum und Reflexion. Das Trio verbindet mit großer Eindringlichkeit Virtuosität und emotionale Ausdrucksraft und verknüpft ebenso schlackenlos Jazz mit progressivem Rock, bezaubernder Pop-Musik und tief empfundener Klassik. Damit begeisterten die drei Musiker bereits Besucher des North Sea Jazz Festivals, des Kennedy Centers oder des Blue Note in New York. Nun ist endlich auch Hannover dran, um sich verzaubern zu lassen.
Philippe Lemm (d), Sharik Hasan (p), Jeff Koch (b)



Samstag 18.04.

Beginn
20.30 Uhr

Ort
Jazz Club

Funky Times

Was als virales Phänomen begann, ist heute eine gefeierte, mitreißende Live-Band: Funky Times bringen nicht nur das Netz mit millionenfach gestreamten Songs, sondern jede Bühne zum ausrasten. Seit ihrer Gründung Anfang 2020 begeistert die Band mit explosiven Grooves, virtuosen Gitarrenriffs und funky Basslines. „One of my favourite new bands!“, schwärmte etwa Candy Dulfer über Funky Times. Nach zwei gefeierten EPs folgte 2024 ihr erstes Album „Keep on Groovin’“ – ein wahres Funk-Feuerwerk! Mit ihrem Sound, der mitreißenden Live-Show und ihren bunten Windbreaker-Trainingsanzügen sorgt die Band aus dem Raum Aschaffenburg für unvergessliche Momente voller Energie, Virtuosität und riesiger Spielfreude.
Julia Lange (g), Leo Imhäuser (d, voc), Sebastian Nöcker (b), Julius Imhäuser (g), Hannes Pries (keys)



Samstag 25.04.

Beginn
20.30 Uhr

Ort
Jazz Club

Bill Evans Vansband Allstars

Der legendäre Saxophonist Bill Evans hat in seiner über 40-jährigen Karriere schon in vielen legendären (Fusion-) Jazzbands gespielt – allen voran sei natürlich die Comeback-Band von Miles Davis genannt. Die Vansband, mit der er nun den Jazz Club beehrt, nennt er mit allem Respekt selber eine „one of a kind group“. Eine Art Allstar-Band, die den gemeinsamen musikalischen Background der Bandmitglieder reflektiert: von Soul zu Jazz, von Funk zu Pop. Für diese Tour hat sich Evans vorgenommen, die Kompositionen von Miles Davis mit seinem eigenen, zeitgenössischen Stil zu interpretieren. Bill Evans selbst beschreibt es so:  „This performance is an homage to the tradition of musical excellence he instilled in me during my tenure in his historic comeback band, a tradition we are committed to carrying forward.“
Bill Evans (sax), Pablo Contreras (b), George Whitty (keys), Keith Carlock (d)