Oktober


Donnerstag 29.10.

Beginn
20.00 Uhr

Ort
Kulturkaffee Rautenkranz

Niels von der Leyen

Piano; Blues und Boogie Woogie; auch morgen



Freitag 30.10.

Beginn
20.00 Uhr

Ort
Kulturkaffee Rautenkranz

Niels von der Leyen

Piano; Blues und Boogie Woogie



Freitag 30.10.

Beginn
20.00 Uhr

Ort
Aula Schulzentrum Garbsen, Planetenring

Tokunbo

Klangvoller Mix aus Jazz, Soul und Pop. Tokunbo Akinro stellt ihr neues Album „The Swan“ vor. Die Sängerin mit deutsch-nigerianischen Wurzeln gilt als wahre Soul-Diva. Mit Tok Tok Tok nahm sie bis zum Jahr 2012 13 Alben auf. Neben dem französischen Grand Prix SACEM, erhielt die Band fünf Mal den German Jazz Award. Auch live beeindruckten Tokunbo, Morten Klein und Co. die Massen weltweit. Ihre Tourneen führten sie von Paris bis Kiew, von Mailand bis Istanbul und von Tel Aviv bis Sao Paulo.
Nach der Auflösung von Tok Tok Tok bastelte Tokunbo gemeinsam mit Matthias Meusel (Drums), Ulrich Rohde (Gitarre), Christian Flohr (Bass) und Anne De Wolff (Violine) an einem neuen Band-Projekt. Und einem Sound, der nach eigener Aussage den „Tauchgang in die Seele zwischen Sehnsucht und Fernweh“ markieren sollte.Konzert des Jazz Club Garbsen



Samstag 31.10.

Beginn
18.45 Uhr

Ort
Hölderlin Eins

The Stomping Sugar Group

Swing der 1930er Jahre



Samstag 31.10.

Beginn
20.00 Uhr

Ort
Pavillon

Brazzo Brazzone

Die sechs wirklich wirklichen Italiener auf Weltmusik-Mission schaffen es mit ihren Songs wie „MöpMöp Kötbulla“, „Brazzone“ oder auch ihrem einzigartigen „Funky Tonga Groove“ die Menschen vor der Bühne regelmäßig in Extase zu grooven. Ihre „original brass musica molto speciale“ changiert gekonnt zwischen rasanten Polka-Rhythmen, Funk, Latin- oder Balkan-Beats, und kommt mindestens genauso knallbunt daher wie das Outfit der Musiker.
Im Gepäck haben die gut gekleideten Experti Brassisti aus Palermo natürlich auch wieder ganz neue hitverdächtige Canzoni dabei. „All diese Songs haben sich Brazzo Brazzone auf den Leib geschneidert und ihnen Arrangements verpasst, die nur so vor Witz sprühen. Ein von humorvollen Ansagen umrahmtes Gesamtpaket, mit großem spielerischem Können und einem untrüglichen Gefühl für die Musik“, schriebt die Presse. Natürlich wird auch der eine oder andere Überraschungsgast erwartet, und es wird garantiert phänomenal gut: heiß, tanzbar und sehr italienisch, capisci?
Trumpet/Vocals: Daniel Zeinoun; Alt-/Barisax: Coco Guerra; Sopran-/Tenorsax: Christopher Spintge; Trombone: San Sebastian Schulte; Souzafon: Jan Urnau; Drums: Lennart Schmidt



Samstag 31.10.

Beginn
20.00 Uhr

Ort
Stadthaus Burgdorf, Sorgenser Straße 31

„Born To Swing“-All-Star-Band

Es sind führende Vertreter dieses Stils in Deutschland, die sich hier zusammengefunden haben. Swing und Straight Ahead Jazz mit bluesigem Stallgeruch in Reinkultur, in der Tradition der kleinen Besetzungen der 50er/60er Jahre, heute von einigen wenigen amerikanischen Bands weltweit erfolgreich verbreitet. Mit Herz, Seele und Leidenschaft interpretieren sie Titel aus dem „Great American Songbook“, dazu auch selten gespielte, mitreißende Swing Titel, liebevoll arrangiert und mit authentischem Groove gespielt. Die große Homogenität und Stärke des Quintetts basiert auf einem ähnlichen musikalischen Background. Alle sind seit vielen Jahren in der Spitze der europäischen Jazzszene etabliert. Sie standen gemeinsam in Bands mit berühmten Musikern wie Lionel Hampton, Red Holloway, Clark Terry oder Benny Golson auf großen Bühnen.
Patrick Artero gewann 2009 den begehrten französischen Schallplattenpreis Victoires du Jazz (Prix du Public). Er ist mit Ray Charles und Henri Salvador aufgetreten und hat Jacqes Brels Musik auf CD eingespielt.
Matthias Seufert hat einen eigenständigen Klarinettensound entwickelt und gehört zu den wenigen Reed-Bläsern, die swingende Essenz stilprägender Größen wie Eddie „Lockjaw“ Davis oder Ben Webster verinnerlichen.
Thilo Wagner gehört zu den besten Pianisten, die Deutschland zu bieten hat. Seine halsbrecherischen Läufe mit traumwandlerischer „Punktlandung“, die expressiven Balladen oder die gewaltig groovenden Blueszitate verblüffen und begeistern das Publikum, wo immer er aufritt.
Lindy Huppertsberg (Barrelhouse Jazz Band) erhielt ihren Beinamen „Lady Bass“ von ihrem Lehrer Ray Brown. Ihr kräftiger, swingender Bass, ihre parallel zum Bass-Solo gesungenen Scat-Phrasen und die frechen Lieder haben ihr Fans in ganz Europa und USA beschert.
Gregor Beck (ehem. Chris Barber) führt wie kaum ein anderer Drummer die Tradition seiner großen Vorbilder Big Sid Catlett, Jo Jones, Gene Krupa ued Buddy Rich fort.

Vorverkauf unter E-Mail: jazzfreunde-burgdorf@nullonline.de



November


Sonntag 01.11.

Beginn
18.00 Uhr

Tonhallenkonzertvideo#10: Duo Birgitta Flick & Antje Rößeler

„That’s my way of preparation – to not be prepared. And that takes a lot of preparation“ – ganz nach diesem Zitat des Altsaxophonisten Lee Konitz entstand die Verbindung von Birgitta Flick & Antje Rößeler über den Zeitraum der letzten sechs Jahre hinweg innerhalb der Jazz-Szenen von Berlin und Stockholm, wo sie in verschiedenen Band- Konstellationen und auch immer wieder im Duo zusammentrafen. Gerade die Kombination ihrer eigenen Kompositionen empfinden beide als besonders bereichernd.
Über Antje Rößeler „Stockholm Trio“, erschienen bei WismART, 2020:
BR Jazz-CD-Tipp, Januar 2020, Bernhard Jugel: „Das Einzigartige an diesem Album ist eine Mischung aus hohem musikalischen Anspruch und einer angenehm verspielten Leichtigkeit.“
Über Birgitta Flick – Carol Liebowitz Duo, „Malita-Malika, erschienen bei Leo Records, 2018:
Downbeat, Editor’s Picks November 2018, J.D. Considine: „Flick—who’s probably best known through Flickstick, the quintet she co-leads with German trombonist Lisa Stick—is a strongly melodic player whose carefully shaped lines have a wistful lyricism that sometimes verges on melancholy…“
Achtung nur online unter: www.tonhalle-hannover.de
Birgitta Flick – Saxophon Antje Röseler – Klavier



Sonntag 08.11.

Beginn
18.00 Uhr

Ort
Rampe, Gerhardstr. 3

Die langfristige Entwicklung des Universums featuring Wolter Wierbos und Matthias Schubert / Misha und Du / Letzte Nachrichten aus der Zukunft

Tonhallen-Konzert. Carl Ludwig Hübsch, Tuba, Komposition, Arrangements. Matthias Schubert, Tenorsaxophon Wolter Wierbos, Posaune. Das ist eine erfreuliche Musik, die diese Bläsergruppe spielt. Frei und mit Leichtigkeit bewegen sich die drei Impro-Visionäre zwischen einfachen und komplexen Stücken, zwischen holländischem Humor und deutscher Gründlichkeit. Dabei wandeln sie auf den Spuren des Meisterimprovisators und Komponisten Misha Mengelberg, der mit Klavier, Kaffeetasse und Zigarette für Sternstunden der freien Musik sorgte und zu recht als Urgestein der Europäischen Improvisationsmusik gilt. Hübschs Universum spielt aber auch eigene Stücke. Der Mix ist wild und voller Überraschungen – hier ein Lied, dort ein Geräuschgewitter – stets getragen von der unersättlichen Suche nach Gefahr und Schönheit.



Freitag 13.11.

Beginn
20.00 Uhr

Ort
Rampe, Gerhardstr. 3

Trio Kraef-Krajenski-Gall

Tonhallen-Konzert. Drei Musiker, eine Idee: Gute Musik braucht positive Energie und kennt keine Grenzen. Daher verlassen die Herren die ausgetretenen Wege der klassischen Hammond-Trios und drücken diesem Thema gemeinsam ihren ganz eigenen Stempel auf. Dabei ist jeder für sich ein Individualist: Ben Kraef, in New York studierter Berliner, mehrfach preisgekrönt für sein herrliches Saxophonspiel. Kein Wunder, dass er mit Größen wie Lalo Schifrin, Archie Shepp, Phil Woods und John Abercrombie zusammenarbeitete. Sein Debutalbum ‘Berlin – New York’ erschien 2010 bei ACT. ‘Berlin – New York’ wurde in New York mit John Patitucci, Marcus Gilmore, und Rainer Boehm aufgenommen.
Lutz „Hammond“ Krajenski liebt und lebt die Orgel, die er seit seinem 4. Lebensjahr mit wachsender Begeisterung bearbeitet. Seine Orgelsammlung umfasst mittlerweile 15 Instrumente, Tendenz eher steigend.
Der Hannoveraner Krajenski, der nebenbei auch als Arrangeur sowohl für seine eigene Big Band als auch andere renommierte Ensembles tätig ist, arbeitete u.a. für Musiker wie Tom Jones, Randy Crawford, Mousse-T, Ulrich Tukur, Johannes Oerding oder Inga Rumpf. Viele Jahre war Krajenski Arrangeur, Pianist und Musical Director bei Roger Cicero.
Peter Gall, der süddeutsche Part des Trios, schlägt schon längst derart gekonnt über den Rand seines Schlagzeugs, dass nicht nur ein Stipendium für Studien in New York heraussprang, sondern er mittlerweile auch mit Künstlern wie Joe Lovano, Nils Landgren, Seamus Blake, Randy Brecker oder Jane Monheit auf der Bühne stand.
Viele Eigenkompositionen und einige ausgesuchte Klassiker zählen zum Repertoire dieses Ausnahmetrios, von dem man noch viel hören wird.



Sonntag 15.11.

Beginn
18.00 Uhr

Ort
Rampe, Gerhardstr. 3

misTRIOös Casimir – Hanne – Zielke

Tonhallen-Konzert. Das legendäre Jazz-Trio aus den 80-90iger Jahren. Nach langer Zeit wieder in Hannover zu Gast.
Auf dem Program stehen Originale aus vergangener Zeit sowie aktuelles Material.



Samstag 21.11.

Beginn
19.00 Uhr

Ort
Stadthaus Burgdorf, Sorgenser Str. 31

9. Burgdorfer Boogie Festival

Harold John v. Abstein (p) und Roger Radatz sind Urgesteine der Berliner Scene. Ebenso wie Volker Halbbauer, der mit seinem Saxofon beim Pfingstfrühschoppen über die Tische tanzte. Thomas Strauß (p) ist seit vielen Jahrzehnten „Aktivist“ der Berliner Boogie Scene und ist überall zu sehen, wo Roger auftaucht. Neu bei diesem Event ist eine Frau und dann noch eine junge: Katharina Alber (28) aus Tirol. Ihre Liebe zur Musik entdeckte sie im Alter von fünf Jahren, als sie begann, Klavierunterricht zu nehmen. Als Enkeltochter der Innsbrucker Jazzlegende am Klavier, Artur Rogger, bekam sie früh Einblick in die Jazz Scene und lernte noch Klarinette und Saxophon. Mit 20 Jahren begann sie, bei dem Tiroler Boogie Pianisten Robert Roth Unterricht zu nehmen. Auch kann sie singen.
Vorverkauf unter E-Mail: jazzfreunde-burgdorf@nullonline.de



Sonntag 22.11.

Beginn
18.00 Uhr

Ort
Rampe, Gerhardstr. 3

Felix Petry Collective plays Ellington and Strayhorn

Tonhallen-Konzert. Duke Ellington und Billy Strayhorn waren ein geniales Team in der Geschichte des Jazz. Ihre Musik ist zeitlos, modern, positiv, inspirierend und weltoffen. In einer Zeit, die stark vom Rassismus geprägt war, standen Sie mit Ihrer Musik für Toleranz und Frieden. Das Felix Petry Collective nimmt sich der Musik Ellingtons und Strayhorns mit einem großen Augenmerk auf den Kollektivgedanken, der dieser Musik innewohnt, an. Mit Anja Ritterbusch, Clara Däubler, Christin Neddens und Eike Wulfmeier versammelt Felix Petry ein hochkarätiges Ensemble.
Anja Ritterlich – Gesang; Felix Petry – Saxophon; Eike Wulfmeier – Klavier; Clara Däubler – Kontrabass; Christin Neddens – Schlagzeug



Donnerstag 26.11.

Beginn
20.00 Uhr

Ort
Marlene

Blues-Joint Session

mit Kay Steffens



Sonntag 29.11.

Beginn
16.30 + 19.00 Uhr

Ort
Tonstudio Tessmar

Fette Hupe

Heimspiel-Spezial: Open Society. Pünktlich zum 1. Advent zündet die Fette Hupe nicht nur die erste Kerze an, sondern brennt gleichzeitig das erste große Feuerwerk in der neuen Saison ab. Nach langer Abstinenz steht das hannoversche Vorzeigeensemble in ihrem ersten Heimspiel-Spezial endlich wieder auf der Bühne und trotzt dem Corona-Blues. Unter Einhaltung aller Hygienevorschriften spielt die Fette Hupe zweimal ein ca. einstündiges, energiegeladenes Set aus ihrem neuen Programm „Open Society“ für jeweils 30 Zuschauer*innen und bietet außerdem einen kostenpflichtigen Live-Stream für diejenigen an, die sich die Hupe lieber ins Wohnzimmer holen wollen. Freuen Sie sich auf unbändige Bigband Power mit einem der umtriebigsten Large Ensembles der deutschen Jazzszene.
Coronabedingt wird es keine Abendkasse geben. Kartenreservierungen sind ausschließlich im Vorfeld per E-Mail unter mail@nullcn-kuenstlermanagement.de möglich.
Saxophone Nils Brederlow, Paul Engelmann, Lars Stoermer, Coco Guerra, Felix Petry
Trompeten Benny Brown, Gary Winters, Daniel Zeinoun, Axel Beineke
Posaunen Uwe Granitza, Felix Eilers, Hans Wendt, Robert Hedemann
Rhythmusgruppe Klaus Spencker (git), Eike Wulfmeier (p), Clara Däubler (b), Timo Warnecke (dr)
Dirigent/Leitung Jörn Marcussen-Wulff