Februar


Samstag 22.02.

Beginn
20.30 Uhr

Ort
Jazz Club

Jeff Cascaro Quartett

Für eine „Night of Jazz, Soul & Blues Classics” kommt der grandiose Sänger erneut in den Jazzkeller auf dem Lindener Berg und interpretiert mit seinem warmen Timbre Klassiker vergangener Jahrzehnte und wunderschöne Eigenkompositionen. Inmitten der lässigen Eleganz des Swing, mit denen Jeff Cascaro von seinen erstklassigen Sidemen getragen wird, erklingt seine Trompete mit erdigem Groove. Jazz mit Roots!
Jeff Cascaro (voc, tp), Roberto Di Gioia (p), Christian von Kaphengst (b), Paul Höchstädter (d)



Sonntag 23.02.

Ort
Tonhalle

May Soul

Soul Jazz in der Tonhalle. Die Tonhallenkonzerte führen zusammen, was zusammen gehört. Felix Petry vereint hochkarätige MusikerInnen aus Hannover und Hamburg. Soulklassiker treffen auf neue Kompositionen von Felix Petry. Felix Petry, Lutz Krajenski, Hervé Jeanne und Christin Neddens spielen virtuos mit den Klischees aus Jazz, Blues, Soul und Gospel.
Felix Petry – Saxophone; Lutz Krajenski – Klavier; Hervé Jeanne – Kontrabass; Christin Neddens – Schlagzeug



Dienstag 25.02.

Beginn
21.30 Uhr

Ort
Tonhalle

Projektor

Ein Spiel zwischen Struktur und Freiheit – mit seiner Band Projektor kreiert der Berliner Saxophonist Phillip Dornbusch ein besonderes musikalisches Bild, gekennzeichnet durch sein kompositorisches Kalkül und den Mut zur Freiheit. Der Tenorist projiziert in seinen Kompositionen ein musikalisches Abbild der Gegenwart: Innerhalb seiner Stücke greift er die verschiedensten Emotionen auf, echte Gefühle, die den heutigen Zeitgeist abzeichnen. Besonders beschäftigt er sich mit dem Thema „Fremde“. Es werden unterschiedliche Atmosphären und Farben kreiert, die auch der teils außergewöhnlichen Verwendung der Instrumentierung des „Projektors“ geschuldet sind. So übernehmen alle fünf Charaktere für ihre Instrumente untypische Aufgaben und werfen so ein Bild, welches unklar schimmert aber doch zu leuchten vermag.
Phillip Dornbusch – sax / cl; Johanna Summer – p; Johannes Mann – guit; Roger Kintopf – b; Philip Dornbusch – dr



Mittwoch 26.02.

Beginn
20.00 Uhr

Ort
Marlene

clean, fine & funky / tubs

Bigband im Doppelpack! Braunschweig meets Hannover. Im Gegensatz zu den Fußballfans aus Hannover und Braunschweig gibt es zwischen den Musikern aus den beiden Städten ein freundschaftliches Verhältnis. So hat die Band clean, fine &funky (cf&f) im Juli ein Konzert in Braunschweig zusammen mit der dortigen Uni Bigband (tubs) gegeben und wurde sehr herzlich aufgenommen. Nun revanchiert sich cf&f mit einem gemeinsamen Konzert in der „Marlene“. Diese Veranstaltung ist Teil einer ganzen Reihe von Konzerten, die cf&f mit anderen Bigbands aus Hannover und Umgebung aber auch aus anderen Städten, bisher unternommen hat. Für die Bands ergeben sich neue Auftrittsmöglichkeiten und für die Zuhörer bietet ein Doppelkonzert interessante Vergleiche. An diesem Abend werden cf&f und tubs einige Jazzklassiker in neuen Arrangements vorstellen. Swing des letzten Jahrhunderts bis zu den Kompositionen von Bob Minzer, Peter Herbolzheimer oder Pat Metheny stehen auf dem Programm. Freuen sie sich auf ein neues Programm von cf&f nach der Veröffentlichung der CD im November 2019.



Donnerstag 27.02.

Beginn
20.00 Uhr

Ort
Marlene

„Blues Joint“ – Session

Unter dem Namen „Blues Joint“ finden in Hannover diverse Musikveranstaltungen statt. Namensgeber und Moderator der Veranstaltungsreihen ist Kay Steffens. Handgemachter Musik aus den Bereichen Blues, Swing, Boogie Woogie, Rock´Roll, und Artverwandtem zu verbringen. Eintritt Frei



Samstag 29.02.

Beginn
20.00 Uhr

Ort
Kirche St. Martini, Belingen

14. WINTERJAZZ BRELINGEN: Adam Bałdych Quartet

Jazz ist immer und überall. Schon Nonnen im Mittelalter wie Hildegard von Bingen und Renaissancekomponisten wie Thomas Tallis „hatten den Blues“. Das kann man im „Sacrum Profanum“- Projekt des polnischen Geigenvirtuosen Adam Bałdych (CD bei ACT) voll Staunen lernen. Bałdych hat himmlische Klänge wie „O virga ac diadema“ zu wunderbar irdischen Arrangements umgearbeitet, die ganz im Hier und Jetzt verortet sind und doch zwischen den Welten zu schweben scheinen. Dem gegenüber stellt er seine neuen Kompositionen. Sie alle eint der Geist der improvisatorischen Freiheit. Auf meditative Passagen folgen oft stark von Rhythmik bestimmte Ausbrüche. Mit „Sacrum Profanum“ beweist Bałdych einmal mehr, dass er „der größte lebende Geigentechniker des Jazz“ (FAZ) ist.
Adam Bałdych = Violine, Renaissance-Violine, Komposition; Krysztof Dys = Piano; Michael Baranski = Kontrabass; Dawid Fortuna = Schlagzeug, Perkussion



März


Sonntag 01.03.

Beginn
17.00 Uhr

Ort
Gosch-Sylt an der Markthalle

„Eat, Jazz And Swing“

Live mit Alex & Solid Jazz („The Sound of Sax – The Soul of Music“); plus Special Guests



Sonntag 01.03.

Beginn
18.00 Uhr

Ort
Tonhalle

Elmar Braß – Florian Poser Duo

Der Zugang zur Jazztradition und musikalischen Sprache des HardBop verbindet den Pianisten Elmar Braß mit dem Vibraphonisten Florian Poser. Florian Poser gilt als einer der interessantesten und renommiertesten Vibraphonisten Deutschlands. In seiner Karriere arbeitete er unter anderem mit Musikern wie Hendrik Meurkens , Wolfgang Haffner oder Klaus Ignatzek und trat vor allem durch sein Latinensemble „Brazilian Experience“ in Erscheinung. 1994 wurde Florian Poser als Professor an die Hochschule für Künste Bremen berufen. Die beiden Musiker spielten erstmals als Duo zusammen im Rahmen des Musikfestivals der Hochschule für Künste in Bremen 2019. Diese Begegnung auf Augenhöhe begeisterte das Publikum und die Musiker gleichermaßen. Inspiriert von diesem Abend , freuen sich Elmar Braß und Florian Poser auf das Wiedersehen in der Tonhalle. Ausgesuchte Standards des Great American Songbooks, der HardBop Ära oder auch Eigenkompositionen stehen auf dem Programm. Spielfreude, hohe spielerische Intensität verbunden mit der virtuosen Beherrschung des jeweiligen Instruments versprechen einen spannenden Konzertabend!



Sonntag 01.03.

Beginn
18.00 Uhr

Ort
Theater am Aegi

Glenn Miller Orchestra

Swing forever – bis heute hat der unvergleichliche Glenn-Miller-Sound der 40er Jahre nichts von seiner Faszination eingebüßt. Das zeigt auch das aktuelle Programm. Unter Leitung von Wil Salden, der Sommer 2020 seinen 70. Geburtstag feiert, spielt das Glenn Miller Orchestra die schönsten Evergreens des legendären Bandleaders – von „Moonlight Serenade” bis „In The Mood” und verwandelt das Theater am Aegi in einen wahren Swing-Tempel. Mit auf Jubiläumstour – das Orchestra feiert sein 35-jähriges Bestehen – sind auch wieder die Moonlight Serenaders, die Close Harmony Group des Orchesters. Gemeinsam geht es zurück in die Zeit der Jukeboxen der 1930er und 40er Jahre.



Montag 02.03.

Beginn
20.00 Uhr

Ort
Nordstadtbraut, Engelbosteler Damm 87

„E&U Damn Music“

Jazzabend



Mittwoch 04.03.

Beginn
20.30 Uhr

Ort
Wohnungsgenossenschaft Gartenheim, Hildesheimer Str. 142

Joscho Stephan Trio feat. Biréli Lagrène

Der deutsche Jazzgitarrist Joscho Stephan gilt als Virtuose auf dem Gebiet des Gypsy-Jazz. Sein Talent an der akustischen Gitarre stellt er seit Jahren auf internationalen Bühnen unter Beweis. Bei der Aufnahme des Albums „Guitar Heroes“ vor 5 Jahren lernte der Mönchengladbacher Saitenzauberer den französischen Gitarristen und „legitimen Nachfolger von Django Reinhardt“, Biréli Lagrène, kennen. Seitdem sind die beiden freundschaftlich verbunden und haben für dieses Jahr zum ersten Mal einige gemeinsame Konzerte in Deutschland angekündigt. Uns erwarten neben Eigenkompositionen echte Gypsy-Swing-Classics, die Joscho Stephan gemeinsam mit Biréli Lagrène und dem Bassisten Volker Kamp live präsentieren wird.
Joscho Stephan (gtr), Biréli Lagrène (gtr), Volker Kamp (b)



Donnerstag 05.03.

Beginn
20.30 Uhr

Ort
Jazz Club

Elmar Braß Trio

„This Trio lays down a fantastic Groove“, schwärmte das japanische Magazin „Jazz Life“. Der swingende Straight-Ahead-Jazz des Elmar Braß Trios fand mittlerweile schon auf fünf Alben des japanischen Jazzlabels „Atelier Sawano“ aus Osaka ein weltweites Publikum. Auch in Deutschland stehen die drei Jazzmusiker bereits seit vielen Jahren immer wieder gemeinsam auf der Bühne und begeistern mit ihrer ungezügelten Spielfreude. Ihr Repertoire reicht von ausgewählten Standards des Great American Songbooks über Stücke der Hardbop-Ära bis hin zu Eigenkompositionen aus der Feder von Elmar Braß. Der swingende Jazz des hannoverschen Pianisten, der seine solistischen Fähigkeiten schon häufig im Jazz Club unter Beweis stellte, erinnert an die großen Tugenden der 1950er und 1960er Jahre, verharrt dabei aber keinesfalls im Traditionalismus.



Donnerstag 05.03.

Beginn
21.00 Uhr

Ort
Kulturpalast Linden

Linden Jazzsessions

Opener: N.N.



Samstag 07.03.

Beginn
15.00 Uhr

Ort
Anna Blume

Charlotte Joerges & Agnes Hapsari

Saxophon und Klavier/ Gesang; Jazz, Pop, Swing, Bossa Nova



Sonntag 08.03.

Beginn
18.00 Uhr

Ort
Tonhalle

Schlüter NaabtalDeath Duo

Hauke Schlüter – Baritone Saxophone; NaabtalDeath – amplified tortured Zither over KAOSS-Quadpads



Donnerstag 12.03.

Beginn
20.30 Uhr

Ort
Jazz Club

Ray Anderson’s Pocket Brass Band

Der amerikanische Jazzposaunist ist bekannt für seine witzigen Kompositionen und einen frechen Spielstil. Ray Anderson entlockt seinem Instrument so manche Töne, die außerhalb der Jazztradition stehen und lässt seine Posaune mitunter wie das Scratchen einer Schallplatte erklingen. Damit setzt er einen Kontrapunkt zu den Spielweisen anderer Posaunisten wie Jay Jay Johnson und Albert Mangelsdorff, der gut ankommt: Fünfmal in Folge wählte ihn das Down-Beat-Magazin zum besten Posaunenspieler der Gegenwart. Nun begibt sich der Ausnahme-Posaunist mit alten und neuen musikalischen Wahlverwandten und seiner Posaune im Gepäck auf Tournee und schaut auch auf dem Lindener Berg vorbei.



Donnerstag 12.03.

Beginn
21.00 Uhr

Ort
Kulturpalast Linden

Linden Jazzsessions

Opener: N.N.



Freitag 13.03.

Beginn
20.00 Uhr

Ort
HCC, Kuppelsaal

Gregory Porter & Band

ausverkauft



Freitag 13.03.

Beginn
20.30 Uhr

Ort
Jazz Club

Harriet Lewis & Gregor Hilden Organ Trio

Diese US-Amerikanerin trägt Soul und Blues im Herzen und ist für all jene, die bereits das Vergnügen hatten, eines ihrer Konzerte zu erleben, die Inkarnation von Power, Witz und Charme. Ihre atemberaubende Stimmgewalt durfte sie bereits neben Stars wie Mariah Carey, Eric Clapton oder Ray Charles entfalten. Der deutsche Rock- und Popmusikverband kürte Harriet Lewis zur besten Soul-, Blues- und Jazzsängerin der Gegenwart. Und ihre Fans wissen, dass Harriet ihrem Publikum stets als Prinzessin gegenübertritt und als Königin die Bühne verlässt. Mit dem Gregor Hilden Organ Trio steht ihr ein treuer und souveräner Hofstaat zur Seite, mit dem sie 2018 das von der Fachpresse hoch gelobte Album „Soulful Stew“ beim Osnabrücker Label Acoustic Music Records produzierte. Uns erwartet eine Nacht voll Blues & Soul!
Besetzung: Harriet Lewis (voc), Gregor Hilden (gtr, voc), Wolfgang Roggenkamp (org), Dirk Brand (d, voc)



Samstag 14.03.

Beginn
11.00 Uhr

Ort
Wandelhalle, Bad Pyrmont (bei gutem Wetter: Konzertmuschel im Kurpark)

„Jazzy Pyrmont“

Jazz-Matinée mit Andreas Vogt (dr), Holger Fette (b), Matthias Bößl (g), Kartsen Berger (p) und wechselnden Gastmusikern



Samstag 14.03.

Beginn
20.00 Uhr

Ort
Balance, Werner Baesmann-Park, Birkenweg 80, Garbsen-Berenbostel

Jazz Club Garbsen: Chapeau Manouche

Sinti-Swing-Quartett aus Oldenburg



Samstag 14.03.

Beginn
20.30 Uhr

Ort
Haus Brelinger Mitte

14. WINTERJAZZ BRELINGEN: Fynn Großmann Quintett

Bandleader Fynn Großmann gibt mit seinem Debüt-Album „Halbwahrheiten“ (NWog Rec.) einen fulminanten Einstand als Komponist und Arrangeur für sein niedersächsisches Quintett. Er schöpft aus dem Vollen. Unter Verzicht auf technische Spielereien entfaltet er im Zusammenspiel von fünf Instrumenten eine Soundpalette, die von intimen kammermusikalischen Eindrücken bis zur explosiven Anmutung einer Big Band reicht. Die Wahrheit über ,,Halbwahrheiten“ ist, dass es die Musiker trotz aller Spielintensität schaffen, höchst anspruchsvolle, komplexe Kompositionen zwischen modernem Jazz und feinster Kammermusik ungemein luftig und leicht tönen zu lassen.
Fynn Großmann = Altsaxophon, Oboe, Electronics; Phillip Dornbusch = Tenorsaxophon; Marko Djurdjevic = Piano; Clara Däubler = Kontrabass; Johannes Metzger = Schlagzeug



Sonntag 15.03.

Beginn
17.00 Uhr

Ort
Gosch-Sylt an der Markthalle

„Eat, Jazz And Swing“

Live mit Alex & Solid Jazz („The Sound of Sax – The Soul of Music“); plus Special Guests



Sonntag 15.03.

Beginn
18.00 Uhr

Ort
Tonhalle

Klaus Spencker Trio

„Crossing Borders“ heißt die aktuelle CD Produktion des Klaus Spencker Trios. Im gleichnamigen Programm der Band bezieht sich der in Hannover lebende Jazzgitarrist verstärkt auf Vorbilder aus der Geschichte des Blues und der Rockmusik. Mit dem Einsatz der akustischen Gitarre erinnert er an seine musikalischen Anfänge. „Crossing Borders“ steht für das Überwinden innerer und äußerer Grenzen, für musikalische Wagnisse, bei denen stilistische Trennungslinien bewusst übertreten werden. Neben dem langjährigen Wegbegleiter Peter Schwebs am Kontrabass ist in dieser Trio- Besetzung der in Boston/USA lebende Ausnahmeperkussionist und Schlagzeuger Bertram Lehmann zu hören. Auf der Grundlage des Jazz als weltoffene Kunstform begeben sich die drei Musiker auf musikalische Entdeckungsreisen, in denen Folk, Blues und zeitgenössischer Jazz zu Klangbildern und Geschichten verschmelzen. Als improvisierende Künstler schaffen Klaus Spencker, Peter Schwebs und Bertram Lehmann mit „Crossing Borders“ eine eigenständige Klangwelt die nicht nur dem Jazzpublikum ein nachhaltiges Klangerlebnis verspricht.
Besetzung: Klaus Spencker, Gitarre; Peter Schwebs, Kontrabass; Bertram Lehmann, Schlagzeug



Mittwoch 18.03.

Beginn
21.00 Uhr

Ort
Kulturpalast Linden

Seitwärts Avantgarde Session

Opener: KVP „kontinuierlicher Verbesserungsprozess“. Vier Musiker mit langer Jazz-Erfahrung präsentieren bei jedem Live-Auftritt ein vitales neues Klang-Kunst-Experiment.
Volker Pietsch, Heiner Metell, Ulrich Hoffmann und Volker Dowidat kommunizieren musikalisch mit Kopf und Herz miteinander, versetzen die Luft in Schwingungen und formen spannende assoziative Klanggeschichten. Mit der instrumentalen Besetzung E-Gitarre, Saxophon, und Schlagzeug erzeugt KVP poetische, abstrakte, brachiale und filigrane Klänge und
Tonflächen. Freie lrnprovisation, lnstand Composing und Klangforschung sind dabei Strategie.
Besetzung: Volker Pietsch (gt); Heiner Metell (sax); Uli Hoffmann (dr)



Donnerstag 19.03.

Beginn
20.30 Uhr

Ort
Jazz Club

Hailey Tuck

No Blues, no Soul, dafür eine Schwäche für die düster-melancholischen Seiten des Lebens: Die texanische Jazzsängerin Hailey Tuck entführt uns in die vergangenen cineastischen Welten der 1920er Jahre und lebt ihre Faszination für die Ära des Stummfilms aus. Dabei könnte das Leben der von der internationalen Presse umschwärmten „soul of a Jazz Age libertine“ ebenfalls einem Filmskript entspringen. Im Alter von 18 Jahren folgte die junge Hailey den Spuren eines ihrer Idole, der ehemaligen Tänzerin und Schauspielerin Louise Brooks, nach Paris. Im April 2014 veröffentlichte sie ihre Debüt-EP „Hailey Tuck“ und trat u.a. beim Cheltenham Jazz Festival in Großbritannien und bei mehreren Shows in Asien auf. Zuletzt sang sie an der Seite von Jamie Cullum im Pariser La Cigale und ließ sich von Grammy Award-Gewinner Larry Klein ihr neues Album „Junk“ produzieren, mit dem sie nun durch Deutschland tourt, und zwar stilecht im Look der Roaring Twenties.
Besettzung: Hailey Tuck (voc), Chris Hyson (p), Alex Haines (gtr), Joe Webb (b), Lloyd Haines (d)



Freitag 20.03.

Ort
Jazz Club

Fred Wesley Trio

Der Titel des aktuellen Projekts von Fred Wesley hätte nicht passender sein können – hier spielen drei Generationen, vereint durch die Freude am souveränen Groove: Der 76-jährige Wesley an der Posaune, der 27-jährige Italiener Leonardo Corradi an der Orgel und der 47-jährige Franzose Tony Match am Schlagzeug. Jahrzehnte nach seiner Zusammenarbeit mit James Brown und George Clinton hat der „Architekt des Funks“ damit ein neues Projekt aus der Taufe gehoben, das ihn zugleich mit seinen Wurzeln und der Zukunft verbindet. Die Show des Trios verbindet Fred Wesleys Erfahrungen aus der Zusammenarbeit mit Künstlern wie Count Basie, Ray Charles oder Lenny Kravitz mit Corradis energetischen Reflexionen historischer Jazz-Giganten und den von afrikanischen Beats eingefärbten Klängen, die Tony Match seinem Schlagzeug entlockt.
Besetzung: Fred Wesley (tb, voc), Leonardo Corradi (org), Tony Match (d)



Sonntag 22.03.

Beginn
18.00 Uhr

Ort
Tonhalle

Volquartz – Hughes – Lücker

Drei Brüder im Geiste: durchaus mit der Jazztradition vertraut – daneben aber auch von allen anderen Musikuniversien infiziert – sind die drei Improvisatoren der lustvoll freien Kreation verpflichtet. Seit etlichen Jahren arbeitet Ove Volquartz mit dem amerikanischen Ausnahmebassisten John Hughes und dem versierten Hamburger Schlagzeuger Björn Lücker zusammen, zwei Ausnahmemusikern, die über reichhaltige internationale Erfahrungen verfügen.



Montag 23.03.

Beginn
20.30 Uhr

Ort
Jazz Club

Tini Thomsen

Seitdem die Hamburger Baritonsaxophonistin im Jahr 2014 ihr Album „MaxSax“ herausgebracht hat, schwimmt sie mit ihrem gleichnamigen Quintett auf einer Welle des Erfolgs. „Sie mag es laut“, stellte das begeisterte Publikum angesichts der nie zuvor gehörten, hochenergetischen Verbindung von Rock und Jazz damals positiv überrascht fest. Thomsen selbst gestand ein, dass ihre musikalischen Vorbilder wohl eher die Foo Fighters oder Queens of the Stone Age als das Miles Davis Quintett seien. Dennoch mutet das dritte Album von Tini Thomsen´s MaxSax in seiner Klangästhetik etwas nuancierter und wohltemperierter an als die beiden Vorgänger. Auf „Shift“ begegnet uns eine „subtile, leicht angeraute Funkyness“, die den Sounds des Quintetts aber keineswegs ihre immense Kraft raubt.
Besetzung: Tini Thomsen (bs), Nigel Hitchcock (as), Tom Trapp (gtr), Mark Haanstra (b), Joost Kroon (d)



Donnerstag 26.03.

Beginn
20.30 Uhr

Ort
Jazz Club

Caro Josée

Nach gut vierzig Jahren „on tour“ hört man ihrer warmen, aber inzwischen doch angeraut-souligen Stimme die Lebenserfahrung deutlich an. Der Sound von Caro Josée atmet den Geist der großen Jazzsängerinnen, der von ihr behutsam in das 21. Jahrhundert transponiert wird. Dabei geht die Sängerin ihren eigenen Weg, ohne dem Druck des trendorientierten Musikbusiness nachzugeben. Pünktlich zum Anbruch des neuen Jahrzehnts setzt sie mit neu arrangierten, akustischen Songs voller Leidenschaft und einer Prise Soul ihre Reise fort. Beinahe alle Songs, mit denen Caro Josée ihre Geschichten erzählt, stammen entweder von ihr selbst oder aus der Feder ihres Gitarristen Patrick Pagels. „From Major to Minor“ ist feinster Hörgenuss, der vor allem durch das gewisse „Etwas“ in der Stimme der Sängerin zu bestechen weiß.
Bestzung: Caro José (voc), Patrick Pagels (gtr), Steffan Diedrichsen (org), Tammo Bergmann (d)



Freitag 27.03.

Beginn
20.30 Uhr

Ort
Jazz Club

Trio ELF

 „Trio Elf“ gehört zu den international am meisten beachteten Jazzformationen Deutschlands und lässt selbst renommierte Jazzmagazine wie das amerikanische Downbeat ins Schwärmen geraten. Als Teil der neuen deutschen Jazz-Generation, die sich nicht um Genre-Grenzen kümmert, umso mehr jedoch um eine eigene Handschrift, hat sich das Trio im Lauf der Jahre einen ganz eigenen Stil erarbeitet. Die drei Musiker erweiterten ihre akustischen Sounds um den kreativen Einsatz von Electronics und Elemente aus der Clubmusic und schufen sich damit ein Markenzeichen. Dennoch scheint beim Trio ELF kein Stück dem anderen zu gleichen: Klassische und brasilianische Klänge wetteifern mit Rap, Punk-Rock und Disco-Beat. Letztlich ist es wohl ihre schlafwandlerische Sicherheit im Zusammenspiel, die ihnen diese enorme Kreativität in der Auslotung improvisatorischer Möglichkeiten erlaubt.
Besetzung: Walter Lang (p), Sebastian Gieck (b), Gerwin Eisenhauer (d)



Sonntag 29.03.

Beginn
18.00 Uhr

Ort
Tonhalle

Die langfristige Entwicklung des Universums

Das ist eine erfreuliche Musik, die diese Bläsergruppe spielt. Frei und mit Leichtigkeit bewegen sich die drei Impro-Visionäre zwischen einfachen und komplexen Stücken, zwischen holländischem Humor und deutscher Gründlichkeit. Dabei wandeln sie auf den Spuren des Meisterimprovisators und Komponisten Misha Mengelberg, der mit Klavier, Kaffeetasse und Zigarette für Sternstunden der freien Musik sorgte und zu recht als Urgestein der Europäischen Improvisationsmusik gilt. Hübschs Universum spielt aber auch eigene Stücke. Der Mix ist wild und voller Überraschungen – hier ein Lied, dort ein Geräuschgewitter – stets getragen von der unersättlichen Suche nach Gefahr und Schönheit.
Carl Ludwig Hübsch, Tuba, Komposition, Arrangements; Matthias Schubert Tenorsaxophon; Wolter Wierbos, Posaune



April


Donnerstag 02.04.

Beginn
20.30 Uhr

Ort
Jazz Club

Milt Jackson Project

Mit dem Milt Jackson Project widmet sich der Vibraphonist Matthias Strucken seinem musikalischen Idol, dem legendären Jazz-Vibraphonisten Milt Jackson, der als Mitbegründer des Modern Jazz Quartetts (MJQ) weltberühmt wurde. Das Highlight dieser Formation ist der Sound des Vibraphons, den Lionel Hampton einst im Benny Goodman Quartett noch sehr intensiv rhythmisch einsetzte. Das Spiel von Milt Jackson im legendären MJQ dagegen enthüllte bald darauf die fantastische Vielseitigkeit des Vibraphons im Klang. Soulige, bluesige und zum Teil funkige Stücke aus den 1970er bis 1990er Jahren, die Jackson dereinst mit Oscar Peterson, Monty Alexander oder Ray Brown eingespielt hat, ergänzt um eigene Kompositionen, ergeben ein Programm, das „swingt wie die Hölle“.
Matthias Strucken (vib), Martin Sasse (p), Stefan Rey (b), Dominik Raab (d)



Samstag 04.04.

Beginn
20.30 Uhr

Ort
Jazz Club

Chris Potter Trio

Dieses Konzert könnte man als das absolute Jahreshighlight des Jazz Clubs bezeichnen. Bereits das Vergnügen, einen dieser drei Ausnahmemusiker live zu erleben, dürfte zu den unvergessenen Momenten im eigenen Konzertgedächtnis zählen. Wir holen uns gleich drei Giganten der Jazzmusik für zwei Abende auf die kleine Bühne des hannoverschen Jazzkellers. Chris Potter zählt bekanntlich zu den ganz großen Saxophonisten unserer Zeit und gilt als Meister der Improvisation. Dem steht der Pianist Craig Taborn als ausgefuchster Wanderer zwischen den Klangwelten von zeitgenössischer Musik, Electronic und Jazz in nichts nach. Und über den erstklassigen Schlagzeuger Eric Harland ließ uns die New York Times wissen, dass dieser Mann den Rhythmus für die Zukunft des Jazz festlege. Als Trio entfalten die Erstligisten des Jazz einen rauschenden Höhenflug über die Gipfel der Jazzmusik – ein einzigartiges, unwiederholbares Erlebnis.
Chris Potter (sax), Craig Taborn (keys), Eric Harland (d)



Sonntag 05.04.

Beginn
20.30 Uhr

Ort
Jazz Club

Chris Potter Trio

Zweites Konzert und sicherlich wieder ein Jahreshighlight des Jazz Clubs. Bereits das Vergnügen, einen dieser drei Ausnahmemusiker live zu erleben, dürfte zu den unvergessenen Momenten im eigenen Konzertgedächtnis zählen. Wir holen uns gleich drei Giganten der Jazzmusik für zwei Abende auf die kleine Bühne des hannoverschen Jazzkellers. Chris Potter zählt bekanntlich zu den ganz großen Saxophonisten unserer Zeit und gilt als Meister der Improvisation. Dem steht der Pianist Craig Taborn als ausgefuchster Wanderer zwischen den Klangwelten von zeitgenössischer Musik, Electronic und Jazz in nichts nach. Und über den erstklassigen Schlagzeuger Eric Harland ließ uns die New York Times wissen, dass dieser Mann den Rhythmus für die Zukunft des Jazz festlege. Als Trio entfalten die Erstligisten des Jazz einen rauschenden Höhenflug über die Gipfel der Jazzmusik – ein einzigartiges, unwiederholbares Erlebnis.
Chris Potter (sax), Craig Taborn (keys), Eric Harland (d)



Montag 06.04.

Beginn
20.30 Uhr

Ort
Jazz Club

Quique Sinesi

Quique Sinesi gilt als einer der wichtigsten südamerikanischen Komponisten und Interpreten seines Instruments. Der argentinische Gitarrist begann seine Karriere in der Band des Bandoneonisten Dino Saluzzi und als Mitglied des New Tango Quartetts des Pianisten Pablo Ziegler.  Seine eigenen Kompositionen schöpfen aus dem reichen musikalischen Erbe Südamerikas, den traditionellen Candomblés der argentinischen Einwohner, den melodischen Elementen des Tangos, der Milonga und der Musik europäischer Einwanderer. Sinesi verbindet in seiner Musik klassische Elemente mit Weltmusik, Improvisation und Jazz zu einer lebendigen und spritzigen Symbiose.
Quique Sinesi (gtr, charango), Topo Gioia (perc), Martin Sued (bandoneon)



Samstag 11.04.

Beginn
20.30 Uhr

Ort
Jazz Club

Trio Kraef-Krajenski-Gall 

Drei Musiker, eine Idee: Gute Musik braucht positive Energie und kennt keine Grenzen. Daher verlassen Lutz Krajenski, Ben Kraef und Peter Gall die ausgetretenen Wege der klassischen Hammond Trios und drücken diesem Thema ihren ganz eigenen Stempel auf. Alle drei können auf  enorme Spielerfahrungen und steile Karrieren blicken. Der Saxophonist Ben Kreaf spielte bereits mit Lalo Schifrin, Archie Shepp und John Abercrombie zusammen. Der Pianist und Freund der Orgel Lutz Krajenski arbeitete für Roger Cicero, Tom Jones und Mousse-T und der süddeutsche Schlagzeuger Peter Gall steht mit Künstlern wie Randy Brecker, Nils Landgren und Jane Monheit auf der Bühne. Daraus ergibt sich ein ungewöhnlich spannender Mix aus Eigenkompositionen und ausgesuchten Klassikern, in denen die ganze Vielfalt ihrer künstlerischen Erfahrung hörbar wird.



Donnerstag 16.04.

Beginn
20.30 Uhr

Ort
Jazz Club

Viviane de Farias

Viviane de Farias ist ein echtes „Girl from Ipanema“ und wurde in der Wiege des Bossa Nova geboren. Aufgewachsen mit den schillernden Klangfarben der Música Popular und der Samba zog es sie schließlich nach Chicago und Los Angelos, wo sie ihr Gesangstalent ausbaute und sich zu einer beachtlichen Chanson-, Jazz- und Klassiksängerin entwickelte. Im Alter von 20 Jahren debütierte sie am Teatro Municipal von Rio, verfolgte für viele Jahre eine Karriere als Opernsängerin und stand sogar mit Placido Domingo auf der Bühne. Letztlich ist es jedoch der Jazz mit seinen rasanten Scats des Bebops, dem ihre ganze Hingabe gehört. In ihrer neuen Heimat Deutschland machte sich Viviane de Farias vor allem als versierte Interpretin des brasilianischen Klangkosmos einen Namen. Mit ihren Soloalben stellte sie unter Beweis, welch große Energie sie mit ihrem Programm aus Songwriting, Jazz und Bossa Nova freizusetzen vermag.
Viviane de Farias (voc, p), Ricardo Fiuza (p), Kim Barth (sax, fl), Dudu Penz (b), Mauro Martins (d)



Freitag 17.04.

Beginn
20.30 Uhr

Ort
Jazz Club

Martha High and The Soul Cookers

Diese Vita hat es in sich: Dreißig Jahre lang war Martha High die Sängerin in der Band des Ausnahmekünstlers James Brown und leistete damit einen historisch bedeutsamen Beitrag zur Geschichte der Soul Music. Im Jahr 1968 sang sie in der Nacht nach der Ermordung von Martin Luther King im Boston Garden und 1974 unterhielt sie die amerikanischen Truppen in Vietnam beim legendären „Rumble in the Jungle“ von Muhammad Ali. Damit verfügt Martha High über genügend Stoff, um das eigene Musikerbe zu erforschen, doch es zieht sie immer wieder auf jene Bretter, die ihr die Welt bedeuten. Noch heute tourt sie regelmäßig mit Maceo Parker, einem weiteren langjährigen Altardiener des „Godfather of Soul“, durch die Weltgeschichte. Mit ihren Soul Cookers im Gepäck singt die Göttin des Soul heute auch zu uns mit ihrer ganzen Stimmgewalt und bringt feinsten Funk nach Hannover.
Martha High (voc), Eric Wakenius (gtr,voc), Leonardo Corradi (org), Tony Match (d)



Freitag 24.04.

Beginn
20.30 Uhr

Ort
Jazz Club

Blues Company

Sie selbst bezeichnen sich als Pioniere, Perfektionisten, Preisträger und als die langlebigste Bluesband Deutschlands. Als die in Osnabrück gegründete Blues Company am 21. Mai 1976 zum allerersten Mal die Bühne betrat, stand gerade ABBA mit „Fernando“ an der Spitze der Charts. Diese Auszeichnung haben Leadgitarrist Tosho und seine Blues-Kumpanen zwar bislang noch ausgespart, doch im Gegensatz zu der schwedischen Popgruppe erobert die Blues Company auch heute noch die Bühnen dieser Erde: Stolze 44 Jahre, 4.000 Konzerte und etwa 30 Alben später sind die Pioniere der deutschen Blues-Szene noch immer mit derselben Leidenschaft dabei. Blitzende Gitarrensoli, anrührende Balladen, Toshos unverwechselbare Stimme mit einer Prise Soul und wiegende Jazz-Grooves ergeben „Big City Sound“ at it’s best.
Tosho Todorovic (gtr,voc), Mike Titre (voc, gtr), Arnold Ogrodnik (b, keys), Florian Schaube (d), Volker Wink (sax), Uwe Nolopp (tpt)



Samstag 25.04.

Beginn
20.30 Uhr

Ort
Jazz Club

Lisa Bassenge

Die Stimme von Lisa Bassenge war bereits auf den Platten von Xavier Naidoo und Nicola Conte zu hören. Bei ihren eigenen musikalischen Projekten interpretiert sie Klassiker des Jazz und Pop auf neue Weise, huldigt Pop-Göttern wie Joni Mitchell und The Doors oder stimmt Hildegard Knefs Berlin-Hymne „In dieser Stadt“ an. Das aktuelle Live-Programm widmet die Berliner Sängerin den Müttern der Populärmusik und lässt dabei Komponistinnen wie Carole King, Suzanne Vega, PJ Harvey, Lady Gaga oder Billie Eilish im Jazzgewand erstrahlen. In ihren Interpretationen vertraut Lisa ganz auf ihre wandelbare, ungemein gefühlvolle Stimme und auf zwei Bühnenpartner aus Skandinavien, die den Jazz Club schon oft verzaubert haben.
Lisa Bassenge (voc), Jacob Karlzon (p), Andreas Lang (b)



Sonntag 26.04.

Beginn
20.30 Uhr

Ort
Jazz Club

Sigurd Hole Trio

Er zählt zu den meistgesuchten Bassisten Norwegens, spielt mit allen Jazz- und Folkgrößen seines Landes und wurde bereits zweimal für den Spellemannprisen, dem „norwegischen Grammy“, nominiert. Das Spiel von Sigurd Hole ist stark von Elementen der norwegischen Volksmusik beeinflusst und kombiniert indische, nahöstliche und andere traditionelle Musiktraditionen zu einer ganz eigenwilligen Ausdrucksform. Für den norwegischen Jazzmusiker ist Musik eine ewige Reise durch die Welt, die sich fortlaufend durch das Zusammentreffen verschiedener Kulturen verändert. Die Stücke des neuen Albums „Encounters“ erzählen von den eigenen Reisen des Trios und den Begegnungen mit der Musik an diesen verschiedenen Orten.
Sigurd Hole (b), Jarle Vespestad (d), Håkon Aase (vn)



Montag 27.04.

Ort
Jazz Club

Martin Schwarz Quartett

Es hat sich zu einer guten Tradition entwickelt, dass die beachtenswerten Jazz-Talente der hannoverschen Musikhochschule ihre Abschlusskonzerte in einer Kulisse zelebrieren, die von der Atmosphäre und dem Nachhall der Konzerte internationaler Größen erfüllt ist. Diesmal begrüßen wir den jungen hannoverschen Bassisten Martin Schwarz, der in seinen Kompositionen alte und neue Klangkomponenten miteinander verschmelzen lässt: Uns erwarten Improvisationen von Modern Jazz und Avantgarde, in die der Bassist kunstvoll Elemente des Pop, Hip-Hop und der klassischen Musik einfließen lässt.
Martin Schwarz (b), Okan Gökay (tb), Max Hobohm (p), Tim Nicklaus (d)