Mai


Donnerstag 24.05.

Beginn
20.00 Uhr

Ort
Wohnungsgenossenschaft Gartenheim eG, Hildesheimer Str.142

Joscho Stephan Trio & Richard Smith

Acoustic Guitar Night. Dieses Konzert findet in der Reihe „Jazz Club by Gartenheim“ statt.
Joscho Stephan hat sich über die Jahre in die so illustre wie überschaubare Gruppe der international renommierten Gypsy-Swing Gitarristen gespielt. Seine Veröffentlichungen werden regelmäßig für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik nominiert, er tourt und gibt erfolgreiche Masterclasses, teilte die Bühne unter anderem mit Bireli Lagrene, Stochelo Rosenberg und Tommy Emmanuel. Und es ist nun wirklich kein Geheimnis, dass die Serie „Jazz Club by Gartenheim“, für die er die CD „Créateur Immobilier“ produzierte, so etwas wie sein zweites Wohnzimmer geworden ist!
Raus aus der Komfortzone, hinein ins musikalische Abenteuer. Für Richard Smith schwärmen selbst hochkarätige Kollegen: „Richard Smith ist der faszinierendste Bursche, den ich an der Gitarre kenne,“ meinte Chet Atkins. „Er kann alles, was ich kenne, nur besser“ lobte ihn Tommy Emmanuel. Er gewann die „National Fingerstyle Guitar Championship“ und ist eine echte „One Man Roadshow“. Brillant und beeindruckend, wie er Klassik und Country, Bluegrass, Pop und Swing zu einem musikalischen Feuerwerk verdichtet. Bach und die Beatles, Scott-Joplin-Rags, amerikanische Märsche und Jazz-Standards oder die ganze Leichtigkeit akustischer Musik! Joscho Stephan in Trioformation, Richard Smith mit solistischen Kleinoden, und in der Kombination dann eine wahre Guitar Night!
Richard Smith , Joscho Stephan (lead-gt), Günter Stephan (rhythm-gt), Volker Kamp (b)



Donnerstag 24.05.

Beginn
21.30 Uhr

Ort
Kulturpalast Linden

Linden Jazzsession

Opener-Band: Dmitri Suslov Quartett
Besetzung: Dmitri Suslov (sax); Viktor Bürkland (p); Clara Däubler (b); Matthias Meyer (dr)
Eintritt: frei



Freitag 25.05.

Beginn
19.30 Uhr

Ort
Kino im Künstlerhaus

Stummfilm mit Live Jazz – Küspert & Kollegen: Hitchcock trifft Laurel & Hardy

The Lodger – Der Mieter, ein früher Stummfilm-Hitchcock und anschließend The Finishing Touch – Das unfertige Fertighaus von Laurel & Hardy, beide Filme aus den Jahren 1927/28.
Küspert & Kollegen lieben das Kino! Sie greifen die Atmosphäre des klassischen Horror-Stummfilms ebenso auf wie die von Slapstick und Melodram. Der Gitarrist, Komponist und Arrangeur Werner Küspert: „Unsere Musik klingt nicht wie traditionelle Stummfilm-Musik, sondern zeitgenössisch und unvorhersehbar“. Er hat sich mit seinen musikalischen Mitstreitern bereits durch die ganze Frühgeschichte der Kinokunst gearbeitet. Die „Kollegen“ sind gefragte Jazzmusiker mit internationalem Renommee. Werner Küspert schreibt für sie zeitgemäß-jazzige Musik − teilweise auf punktgenauen Einsatz komponiert, während andere Passagen viel Raum für Improvisation lassen.
Mitwirkende: Till Martin (Saxophone & Klarinetten); Bastian Jütte (Schlagzeug); Dietmar Fuhr (Kontrabass); Werner Küspert (Komposition & Gitarre)



Freitag 25.05.

Beginn
20.30 Uhr

Ort
Jazz Club

Robin McKelle

CD-Release „Melodic Canvas“. Als Songwriterin und großartige Sängerin hat Robin McKelle ihre musikalische Heimat am imaginären Schnittpunkt von Soul, Jazz, Pop, Gospel, Blues und dem American Songbook gefunden. Sie arbeitete mit Legenden wie George Duke, Herbie Hancock, David Bowie und war Leadsängerin des „Boston Pops Orchestra“. Ella Fitzgerald und Sarah Vaughn haben sie genauso fasziniert wie Aretha Franklin, Marvin Gaye oder Chaka Khan. Ihr neues Album ist wie ein musikalischer Trip „down to the Old South“, schillernd und vielseitig. Deeply textured, ist „Melodic Canvas“ auch ein Kommentar zur Zeit, sozial, politisch, persönlich, authentisch! Der Sound ist akustischer als auf den Vorgängeralben „The Looking Glass“ oder „Heart Of Memphis“, gibt ihrer Stimme Raum für Subtilitäten und mehr jazzy attitude. Aber eine charismatische Bandleaderin mit Verve und „Rat Pack“ Reminiszenz ist Robin McKelle immer!
Robin McKelle (voc), Mike King (p/keys), Matt Marantz (sax), Rashaan Carter (b), Kush Abadey (dr)



Samstag 26.05.

Beginn
20.00 Uhr

Ort
Tonhalle

S_N_ND

Klaus Spencker – Elektrische Gitarre, Computer, Effekte; Nils Nordmann – Synthesizer, Electronik, Effekte; NaabtalDeath – amplifizierte präparierte Zither über Kaosspads



Samstag 26.05.

Beginn
20.00 Uhr

Ort
Ziegeleischeune bei Möbel Hesse

Jazztage Garbsen 2018: Jazul

Der Jazzclub Garbsen öffnet am Sonnabend, 26. Mai, die Türen der Ziegeleischeune bei Möbel Hesse zu den Jazztagen Garbsen 2018. Wenn Startrompeter Ingolf Burkhardt mit seinen drei Kollegen die Bühne betritt, kommt ein Stück Weltbühne in das jazz-erprobte Garbsen. Mit seinem aktuellen Bandprojekt Jazul schafft Ingolf Burkhardt einen einzigartigen Sound aus knackigem Seventies-Funk, geschmeidigem Latin, funkelndem Bebop und unwiderstehlichem Disco-Beat. Mit großer Hingabe, lässigem Selbstverständnis und jeder Menge ansteckendem Spaß hat sich das 2006 gegründete Quartett mit dem deutsch-spanischen Gitarristen Roland Cabezas, dem begabten Nachwuchsdrummer Simon Gattringer und Achim Rafain am Bass eine stetig wachsende Anhängerschaft erspielt, die sich sowohl in Zuhörerzahlen als auch in Gemeinschaftskonzerten mit bekannten Jazz-Legenden wie Nils Landgren ausdrücken lässt.



Sonntag 27.05.

Beginn
11.00 Uhr

Ort
Ziegeleischeune bei Möbel Hesse

Jazztage Garbsen 2018: Blackpoint Jazzmen

Die Blackpoint Jazzmen gehören zu den gefragtesten Jazz-Formationen des Landes. Die Band wurde bereits 1960 gegründet und hat sich seitdem von einer reinen New Orleans- und Dixieland-Band zu einer vielseitigen Swing-Jazz-Formation entwickelt. Die vierköpfige Bläsergruppe liefert heute einen Big-Band-ähnlichen Sound, der dank der ausgefeilten Arrangements und dem ständigen Austausch der Instrumente geradezu unverwechselbar ist. Alle Band-Miglieder sind „alte Hasen“ der lokalen Musikszene, und haben schon in den verschiedensten Jazz-Formationen mitgewirkt. So waren die Blackpoint Jazzmen schon 1961 und 1964 als Vorgruppe von Louis Armstrong sowie 1963 beim Jazz-Festival mit Ken Colyer zu hören. Viele Konzerte in lokalen und internationalen Clubs, bei Funk und Fernsehen und bei internationalen Festivals, wie in Brüssel, Portugal, Dubai und Posen, haben die Band populär gemacht. Allein sechs Gigs spielten sie in New Orleans, fünfmal hat das Ensemble das Land Niedersachsen bei den Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit vertreten.



Sonntag 27.05.

Beginn
19.00 Uhr

Ort
Faust (Warenannahme)

Fette Hupe feat. Hayden Chisholm

Für das neue Heimspiel der Fetten Hupe in der Faust Warenannahme konnte das hannoversche Jazzorchester erneut einen Volltreffer landen und präsentiert einen der innovativsten und vielseitigsten Protagonisten der aktuellen internationalen Jazzszene: Der gebürtige Neuseeländer Hayden Chisholm ist mit seinem Saxophon und seinen Kompositionen auf der ganzen Welt unterwegs und lässt dabei musikalische Genregrenzen hinter sich. Bei einem Blick auf seine Arbeit scheint es, als ob er Jazz bisweilen nur als Prinzip, als Portal benutzt. Auf der einen Seite für Stile, Techniken, Kollaborationen und Instrumente aus der ganzen Welt. Auf der anderen, für seinen eigenen, persönlichen Stil. Sein Altsaxophon singt Töne, die sich leise, weich und biegsam in die ungewöhnlichsten Linien hinein schlängeln. Raffiniert jongliert er dabei mit allerkleinsten Tonabständen – was eine knisternde Spannung schafft und dann doch wieder wohlige Schauer über die Haut jagt, weil die Töne so zart und vollendet sind.



Donnerstag 31.05.

Beginn
20.00 Uhr

Ort
C. Bechstein Centrum

Magdalena Ganter

Sie sagt von sich selbst, manchmal beschleiche sie ein Gefühl, in den Goldenen 20ern schon einmal gelebt zu haben. Am 31. Mai 2018 um 19 Uhr taucht Magdalena Ganter im C. Bechstein Centrum Hannover gemeinsam mit ihrem Pianisten ein in die Sinnlichkeit dieser wilden Zeit, bei einem Liederabend mit Musik aus jener schillernden Ära gepaart mit ihren eigenen Melodien. Die Sinnlichkeit jener wilden Tage, der Ausdruck, die Ästhetik, das Verschwenderische und die Beschwingtheit liegen Magdalena Ganter, gerade so wie die Musik jener Zeit. Lieder von Brecht und Weill gehen ihr so leicht über die Lippen und erklingen die ersten Harmonien von Friedrich Holländers „Von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“ fühlt sie sich ganz daheim. Ihre eigenen Chansons knüpfen an diese Tradition an, kommen komisch und süffisant daher, was ihrer tieferen Dringlichkeit und durchaus gesellschaftskritischen Grundhaltung jedoch keinen Abbruch tut.Nun lädt Magdalena Ganter im Namen von Bechstein zu einem Liederabend mit Musik aus jener schillernden Ära gepaart mit ihren eigenen Melodien ein. Am Flügel wird sie dabei von ihrem langjährigen Weggefährten Simon Steger begleitet.



Donnerstag 31.05.

Beginn
21.30 Uhr

Ort
Kulturpalast Linden

Linden Jazzsession

Opener-Band: Paul Engelmann Quartett
Eintritt: frei



Juni


Samstag 02.06.

Beginn
20.30 Uhr

Ort
Haus Brelinger Mitte

Lars Stoermer Quartett

Storytelling Jazz – das Lars Stoermer Quartett ist viel mehr als ein virtuos groovendes Jazzensemble. Es kreiert einen Roadtrip aus spannenden Kompositionen, ausdrucksstarken Soli und feinstem Ensemblespiel. Perfekt eingespielt, schöpfen die vier aus einer breiten Farbpalette von Klängen, Spielformen und rhythmischen Strukturen. „Fabelhafte Besetzung – hohe Kunst des Combojazz“ (Jazzthetik). “Gedichte in Noten“ (HAZ).
Besetzung: Lars Stoermer – Saxophon; Eike Wulfmeier – Piano; Clara Däubler – Bass; Raphael Becker-Foss – Drums