November


Sonntag 28.11.

Beginn
18 Uhr

Ort
Tonhalle

Mottel / Shea / Novitzky

Die New Yorker Musiker Matt Mottel und Kevin Shea sind die „Co-Improvisatoren in residence“ beim Moers Music Festival 2021. Nach 18 jähriger Tätigkeit im Duo TALIBAM! arbeiten sie ganzjährig in einem Übungs- und Wohnhaus in Moers. Während des ersten Lockdowns luden Sie verschiedene Musiker aus Deutschland ein und haben mit mehr als 30 Künstlern zusammengearbeitet. Das neue Projekt „The Queue“ wurde im Mai 2021 beim Moers Festival mit Mitgliedern der legendären deutschen Jazzrock Band „Embryo“ mit Maria Burchard und Maasl Matsuno uraufgeführt. Als „Faust & Talibam!“ sind die Künstler Jean Herve Peron und Amaury Cambuzat aufgetreten. Für Ihr Konzert in Hannover haben die beiden den Gitarristen Wilson Novitzky eingeladen.
Matt Mottel – Synthesizer; Kevin Shea – Schlagzeug; Wilson Novitzky – Gitarre



Sonntag 28.11.

Beginn
19.00 Uhr

Ort
Faust (60er Jahre Halle)

Fette Hupe: Open Society Vol. 4

Fette Hupe feat. Oliver Leicht – Pünktlich zum ersten Advent zündet die Fette Hupe nicht nur die erste Kerze an, sondern brennt zum letzten Heimspiel in diesem Jahr ein richtiges Feuerwerk in der 60er Jahre Halle auf dem Faustgelände in Hannover ab. Zusammen mit dem Komponisten, Saxophonisten und Klarinettisten Oliver Leicht zeigt das hannoversche Vorzeigeensemble einmal mehr, wie aktuelle Bigbandmusik klingen kann und wie vielseitig großformatiger Jazz ist. Die Kompositionen von Oliver Leicht, nebenbei Lead-Altsaxophonist der HR-Bigband, überwinden mühelos stilistische Grenzen und sind klangliche Exkursionen vom Kammermusik-Trio zu kollektiven Improvisationen, von elektronischer (Pop-)Musik zu Jazz im orchestralen Gewand.

Seit über 30 Jahren ist der Saxophonist, Klarinettist und Komponist Oliver Leicht auf den Bühnen und in den Studios dieser Welt unterwegs. Nach der teilweise klassischen Ausbildung an den Musikhochschulen in Mannheim und Köln sowie dem Landesjugendjazzorchester Hessen und dem Bundesjugendjazzorchester spielte er bis heute mit vielen unterschiedlichen Künstlern und Bands. So war er unter anderem Mitglied in Peter Herbolzheimer‘s RC & B, und Bob Brookmeyer‘s New Art Orchestra, seinem eigenen Quartett „Herrenrunde“ und der Band [re:jazz], wirkte mit bei Produktionen mit Stefan Raab und den Heavytones, Die Fantastischen Vier und Deutschland sucht den Superstar und bei Produktionen der Rundfunk Bigbands von WDR, RIAS und NDR.

Seit 2005 ist er Mitglied der Bigband des Hessischen Rundfunks und ist auf unzähligen Tonträgern zu hören. So veröffentlichte er in den letzten Jahren unter eigenem Namen vielbeachtete Produktionen, z.B. mit seinem Quartett „Herrenrunde“ feat. Ack Van Rooyen, mit der HR-Bigband (CD „composed & arranged“) oder das neueste Album seines Ensembles [Acht.], das im September 2021 unter dem Titel „A_TRAK___SOME SONGS“ erschienen ist.



Dezember


Donnerstag 02.12.

Beginn
20.00 Uhr

Ort
Faust (Warenannahme)

Jazz’n’Poetry

Der hannoversche Jazz-Slam! Chicago 1986. Im Jazz-Club Green Mill platzt einem Mann der Kragen. Er will, dass Lyrik wieder das ist, was sie mal war: laut, leise, lustig, traurig. Hauptsache lebendig. Keine Verkleidung, keine Musik, kein Tisch und kein Stuhl. Nur die Vortragenden und ihr Text. Hannover 2021. Moderator Johannes Berger holt die Musik zurück, ohne dass die Poesie in den Hintergrund rückt. Slam-Poet*innen von nah und fern stellen sich beim hannoverschen Jazz-Slam in einem lyrischen Wettbewerb der improvisierten Musik einer Jazz-Combo. Skibidiwhapbebob! Beim letzten “Jazz’n‘Poetry” des Jahres sind illustre Gäste am Start: Es performen David Friedrich aus Hamburg, Meral Ziegler aus Düsseldorf und Florian Wintels aus Bad Bentheim.
Eine Veranstaltung von “Macht Worte!” – der hannoversche Poetry Slam.



Freitag 03.12.

Beginn
19.30 + 21.30 Uhr Uhr

Ort
Jazz Club

Stephanie Lottermoser

„Stephanie Lottermoser vermischt Funk, Pop und Soul, ohne dabei ihre Jazzwurzeln auszuradieren”, bemerkte die Zeitschrift Jazzthing anlässlich der Veröffentlichung des fünften Albums der Saxophonistin. Seit drei Jahren lebt die Münchnerin mittlerweile in der Hansestadt an der Elbe, die namensgebend für ihr neues Album ist. Der oft rau hervordringende Sound ihres Saxophons erinnert teilweise an den amerikanischen Tenor-Saxophonisten Sonny Rollins. Aber auch Eddie Harris, einer der Mitbegründer des Funk- und Pop-Jazz, ist bei den Improvisationen herauszuhören. Unverwechselbar ist ihr Klang, wenn sie mit vollem, warmem Mezzo-Sopran ihre Songs aus eigener Feder singt. Mit ihren exzellenten Bandpartnern wird das Konzert zu einem grandios kurzweiligen Ereignis, das in seiner musikalischen Qualität den Studio-Aufnahmen auf „Hamburg” in nichts nachsteht.
Stephanie Lottermoser (ts, voc), Till Sahm (keys), Thomas Stieger (b), Felix Lehrmann (d)
2 Shows, nur VVK



Sonntag 05.12.

Beginn
18.00 Uhr

Ort
Rampe

Herbert Hellhund Quintett

Tonhallen-Konzert. Das Quintett um den Hannoveraner Trompeter Herbert Hellhund spielt zeitgenössischen europäischen Jazz – ohne die Tugenden des amerikanischen Modern Jazz und dessen Fundament in den klassischen Stilen der 1950er und 1960er Jahren zu vernachlässigen. Abseits vom aktuellen Mainstream-Einerlei verbinden wir unser Repertoire aus originellen eigenen Kompositionen mit der Professionalität aller sechs Bandmitglieder zu einer ganz eigenen Ausdrucksweise – solistisch wie im Zusammenspiel.
Herbert Hellhund – Trompete, Flügelhorn; Bardo Henning – Klavier; Gerhard „Kubi“ Kubach – Kontrabass; Lizzy Scharnofske – Schlagzeug; Matthias Schubert – Saxophon



Samstag 11.12.

Beginn
19.30 + 21.45 Uhr

Ort
Jazz Club

Martha High and the Soul Cookers

Diese Vita hat es in sich: Dreißig Jahre lang war Martha High die Sängerin in der Band des Ausnahmekünstlers James Brown und leistete damit einen historisch bedeutsamen Beitrag zur Geschichte der Soul Music. Im Jahr 1968 sang sie in der Nacht nach der Ermordung von Martin Luther King im Boston Garden und 1974 unterhielt sie die amerikanischen Truppen in Vietnam beim legendären „Rumble in the Jungle“ von Muhammad Ali. Damit verfügt Martha High über genügend Stoff, um das eigene Musikerbe zu erforschen, doch es zieht sie immer wieder auf jene Bretter, die ihr die Welt bedeuten. Noch heute tourt sie regelmäßig mit Maceo Parker, einem weiteren langjährigen Altardiener des „Godfather of Soul“, durch die Weltgeschichte. Mit ihren Soul Cookers im Gepäck singt die Göttin des Soul heute auch zu uns mit ihrer ganzen Stimmgewalt und bringt feinsten Funk nach Hannover.
Martha  High (voc), Roy Panebianco (g), Leonardo Corradi (org), Tony Match (d)
2 Shows, nur VVK



Samstag 11.12.

Beginn
20.00 Uhr

Ort
Stadthaus Burgdorf

Bun Jon & The Big Jive

Das Konzert wird Corona-bedingt auf den 23.4.2022 verschoben.

Die Jazzfreunde Burgdorf laden ein zum Hot Advent. Die Hamburger Bun-Jon & The Big Jive spielen ein Repertoire aus Swing, Jump & Jive und einigen modernen Nummern.



Sonntag 12.12.

Beginn
18.00 Uhr

Ort
Rampe

Simon Nabatov & Felix Petry Duo

Tonhallen-Konzert. „Mingus & more” – Vier Jahre ist es nun schon her das Simon Nabatov im Duo mit Felix Petry in der Tonhalle Hannover gastierte. Diesmal präsentieren die beiden Musiker Eigenkompositionen und stellen diese der Musik von Charles Mingus gegenüber. Eine großartige kammermusikalische Exploration, die in der Improvisation die musikalischen Bezüge aus Blues, Jazz und der klassischen Moderne vereint. Nabatov, der in einer Musikerfamilie aufwuchs, erhielt bereits mit drei Jahren Geigenunterricht, mit vier Jahren dann Klavierunterricht. Er soll bereits mit sechs Jahren seine ersten Kompositionen geschrieben haben. Sein Vater nahm ihn als Kind mit zu Konzerten von Duke Ellington (1971) und des Thad Jones/Mel Lewis Orchestra (1972). Nach einer klassischen Ausbildung am Moskauer Konservatorium ab 1976 emigrierte Nabatov 1979 mit seinen Eltern über Wien und Rom nach New York City. Seit 1989 lebt er auch in Europa, vorrangig in Köln.
Felix Petry – Tenorsaxophon; Simon Nabatov – Klavier



Dienstag 14.12.

Beginn
20.00 Uhr

Ort
Lampe, Gera Straße

Seitwärts Session

Opener: HSV Hannover. HSV, die Nichtabsteiger der Göttingen-Hannover Tonallianz – Willi Hanne, Schlagzeug und Percussion im weitesten Sinne, Klaus Spencker, Gitarre und Elektronik und Ove Volquartz, Bass- und Kontrabassklarinette – entwickeln seit geraumer Zeitlustvoll neue Klangwelten, die irgendwo zwischen Trance, Jazz und Elektronik angesiedelt sind. Expect the unexpect
Eintritt frei.



Donnerstag 16.12.

Beginn
20.30 Uhr

Ort
Jazz Club

Bonita & The Blues Shacks

Alle Jahre wieder: Während die ersten Kerzen an die Weihnachtstannen gesteckt werden, erglüht der Jazz Club traditionell gleich zweimal hintereinander in reinstem Bluesfieber. Nachdem diese vorweihnachtliche Tradition im vergangenen Jahr ausfallen musste, freuen wir uns in diesem Jahr doppelt über den Christmas-Blues. Über 30 Jahre ist die Hildesheimer Blues Band nun schon weltweit auf Tour und spielt den authentischen R&B ebenso gekonnt wie den Delta-Blues der 1940er und 1950er Jahre. Als besondere Weihnachtsüberraschung bringen die Blues Shacks die bekannte Pop- und Soulsängerin Bonita Niessen mit in den Club. Die Stimme der Musicaldarstellerin erinnert an R&B-Sängerinnen wie Ruth Brown oder Lula Reed und an den Sixty-Soul einer Etta James oder Ann Peebles. Bonitas gemeinsame Auftritte mit den Blues Shacks sind legendär und lassen uns schwungvoll in die Feiertage starten. Merry Christmas and a happy New Year!
Michael Arlt (voc, hca), Bonita Niessen (voc), Andreas Arlt (gtr), Fabian Fritz (p, org), Henning Hauerken (b), André Werkmeister (d)
Nur VVK, auch morgen.



Freitag 17.12.

Beginn
19.00 Uhr

Ort
VfB Wülfel

Blues Joint Session

mit Kay Steffens



Freitag 17.12.

Beginn
20.30 Uhr

Ort
Jazz Club

Bonita & The Blues Shacks

Alle Jahre wieder: Während die ersten Kerzen an die Weihnachtstannen gesteckt werden, erglüht der Jazz Club traditionell gleich zweimal hintereinander in reinstem Bluesfieber. Nachdem diese vorweihnachtliche Tradition im vergangenen Jahr ausfallen musste, freuen wir uns in diesem Jahr doppelt über den Christmas-Blues. Über 30 Jahre ist die Hildesheimer Blues Band nun schon weltweit auf Tour und spielt den authentischen R&B ebenso gekonnt wie den Delta-Blues der 1940er und 1950er Jahre. Als besondere Weihnachtsüberraschung bringen die Blues Shacks die bekannte Pop- und Soulsängerin Bonita Niessen mit in den Club. Die Stimme der Musicaldarstellerin erinnert an R&B-Sängerinnen wie Ruth Brown oder Lula Reed und an den Sixty-Soul einer Etta James oder Ann Peebles. Bonitas gemeinsame Auftritte mit den Blues Shacks sind legendär und lassen uns schwungvoll in die Feiertage starten. Merry Christmas and a happy New Year!
Michael Arlt (voc, hca), Bonita Niessen (voc), Andreas Arlt (gtr), Fabian Fritz (p, org), Henning Hauerken (b), André Werkmeister (d)
Nur VVK



Sonntag 19.12.

Beginn
18.00 Uhr

Ort
Rampe

Tonhallenorchester

Tonhallen-Konzert. Das Tonhallenorchester läd zu einem improvisatorischen Weihnachtsvergnügen ein. Mit Ironie und Liebe wird klassisches Liedgut durch den Wolf gedreht. Eine Stunde abwechslungsreiche und farbenfrohe Musik abseits der üblichen Weihnachtsberieslung.



Januar


Samstag 22.01.

Beginn
20.30 Uhr

Ort
Haus Brelinger Mitte

15. WINTERJAZZ BRELINGEN/Wedemark: Fynn Großmann Quintett

Die Wahrheit über Halbwahrheiten – Bandleader Fynn Großmann gibt mit seinem Debüt-Album „Halbwahrheiten“ (NWog Rec.) einen fulminanten Einstand als Komponist und Arrangeur für sein niedersächsisches Quintett. Er schöpft aus dem Vollen. Unter Verzicht auf technische Spielereien entfaltet er im Zusammenspiel von fünf Instrumenten eine Soundpalette, die von intimen kammermusikalischen Eindrücken bis zur explosiven Anmutung einer Big Band reicht. Die Wahrheit über ,,Halbwahrheiten“ ist, dass es die Musiker trotz aller Spielintensität schaffen, höchst anspruchsvolle, komplexe Kompositionen zwischen modernem Jazz und feinster Kammermusik ungemein luftig und leicht tönen zu lassen.
Fynn Großmann = Altsaxophon, Oboe, Electronics; Phillip Dornbusch = Tenorsaxophon; Marko Djurdjevic = Piano; Clara Däubler = Kontrabass; Johannes Metzger = Schlagzeug



Februar


Samstag 05.02.

Beginn
20.00 Uhr

Ort
Kirche St. Martini, Brelingen

15. WINTERJAZZ BRELINGEN/Wedemark: Julia Hülsmann Last Chance To Misbehave

Mit der Pianistin Julia Hülsmann ist eine der renommiertesten deutschen Jazzmusikerinnen beim WinterJazz 2022 zu Gast. Für das Projekt „Last Chance to Misbehave” bringt sie zwei junge, stilistisch völlig unterschiedliche Sängerinnen mit. Die dem nordischen Modern Jazz zugewandte Dänin Mia Knop Jacobsen und die aus der Türkei stammende traditionell orientierte Ayse Cansu Tanrikulu harmonieren dabei perfekt. Das Frauentrio kreiert einen musikalischen Kosmos um Poesie, lyrische Bilder und Landschaften. Es bewegt sich dabei frei innerhalb eines großzügig aufgespannten Rahmens im stilistischen Feld von Jazz, Folk und experimenteller Musik. Solcherart vertonte Lyrik – von Shakespeare bis Beaumont – hat man vorher so noch nicht gehört!
Julia Hülsmann = Piano, Komposition; Mia Knop Jacobsen = Gesang, Komposition; Ayse Cansu Tanrikulu = Gesang, Komposition



Samstag 19.02.

Beginn
20.30 Uhr

Ort
Haus Brelinger Mitte

15. WINTERJAZZ BRELINGEN/Wedemark: Nicole Johänntgen Trio Lavendel

Das Bandprojekt „Lavendel“ um die mehrfach ausgezeichnete Saxofonistin und Komponistin Nicole Johänntgen traumwandelt zwischen Modern Jazz, Filmmusik und Swing. Johänntgen hat sich als energetische Improvisatorin auf internationaler Ebene etabliert. Seit 4 Jahren musiziert sie mit der polnischen Vibrafonistin Izabella Effenberg. Das rhythmische Fundament legt der schwedische Tubist und E-Bassist Jörgen Welander. Die Musik des Trios wechselt zwischen zarten märchenhaften Melodien und wilden Improvisationen. Bei „Lavendel“ begegnen sich – in dieser Kombination ungewöhnlich – Saxophon, Vibrafon und Tuba, dazu gesellt sich die Array Mbira, ein selten gehörtes Instrument mit schwingenden Lamellen.
Nicole Johänntgen = Saxophon, Komposition; Izabella Effenberg = Vibraphon, Array Mbira; Victor Hege = Tuba



Samstag 26.02.

Beginn
20.00 Uhr

Ort
Kirche St. Martini, Brelingen

15. WINTERJAZZ BRELINGEN/Wedemark: Johanna Summer

Über die junge deutsche Pianistin Johanna Summer schreibt Klavier-Ikone Joachim Kühn: „Von der europäischen Klassik kommend, mit wundervollem Anschlag, hat sie etwas Vollkommenes, Eigenes geschaffen. Wunderschöne Musik… Ein neuer Stern am Pianohimmel.“ Selten hat ein Debütalbum einer jungen Instrumentalistin derart schnell solch begeisterte Reaktionen hervorgerufen wie „Schumann Kaleidoskop“ der bereits mehrfach ausgezeichneten Wahl-Berlinerin Johanna Summer. Sie spannt einen weiten, improvisatorischen Bogen über Werke aus Robert Schumanns „Kinderszenen“ und „Album für die Jugend“ – Stücke, die ihr tief vertraut sind und die sie als Ausgangspunkt für komplett freie Improvisationen nutzt. Bei jedem Anlauf lässt sie so ganz neue Musik entstehen.
Das Album erschien beim Label ACT.