Jazz meets Klassik, Latin trifft Swing – ironisch, feinsinnig und hintergründig; ergänzt durch Texte, Gedichte, kurze komödiantische Szenen. Das Programm soll Mut machen, den Kopf nicht hängen zu lassen. Es hilft, beim Zuhören und -schauen sich selbst auf die Schliche zu kommen, wo wir oft zu früh verzagen. Denn: Hoffnung ist wichtig und die gute Nachricht: Sie ist erlernbar!
Hanna Jursch, Alessandro Rinella (Gesang) und Alexander Barsch (Piano) sowie Hanna Legatis und Martin-G. Kunze (Sprache) gestalten mit Klang und Sprache, Gesang und Schauspiel ein Bühnenereignis mit Eigen- und Fremd-Kompositionen von Klassik über Jazz und Modern, umrahmt von Texten von Autor/innen aus vier Kontinenten.
Veranstaltung des Jazzclub Garbsen