„Die beste Jazzsängerin der letzten Dekade“ (New York Times). Eine alte Seele mit futuristischen Ambitionen und einer so gegenwärtigen Stimme, dass sie Raum und Zeit zu überwinden scheint – das ist Cécile McLorin Salvant. Mit Lobeshymnen überschüttet, mit Grammys ausgezeichnet und mit renommierten Preisen wie dem Stipendium der MacArthur-Stiftung geehrt, gilt die 36-jährige Sängerin als Ausnahmetalent. Der Guardian nannte sie ein „Genie des Jazz“, der Spiegel sah in ihr die „Erbin von Billie Holiday“, und für die New York Times ist sie schlicht „die beste Jazzsängerin der letzten Dekade“. Mutig und unberechenbar verbindet sie die Traditionen von Blues, Jazz und Folk mit der Haltung des Hip-Hop sowie der Leidenschaft und Dramatik von Künstlerinnen wie Björk oder Kate Bush. Ihr Gesang ist intensiv, nahezu schmerzhaft schön – getragen von einem tiefen Verständnis für musikalische Geschichte und zugleich von einem kompromisslosen Drang nach künstlerischer Freiheit.