daoud, das Sorgenkind des Jazz, das sich weigert, nach den Regeln des Jazz zu spielen, stellt sich eine Musik vor, die von einem Gefühl der Unzulänglichkeit angetrieben wird – eine Musik, die Konventionen bricht, ohne um Zustimmung zu buhlen, und die sowohl neugierige Neulinge als auch erfahrene Puristen gleichermaßen anspricht. Um die Musik herum schafft der Künstler ein rohes visuelles Universum, das ebenso von Provokation wie von jugendlicher Unbekümmertheit geprägt ist, eine Rückkehr in die Kindheit, nicht um Trost zu finden, sondern um Widersprüche aufzudecken. Fragilität, Vergänglichkeit, Satire – seine Ästhetik umarmt den Makel, anstatt ihn zu verbergen.
daoud (Trompete) ∙ Thomas Perier (Keyboards) ∙ Louis Navarro (Kontrabass) ∙ Quentin Braine (Schlagzeug)
Crome verbindet die klassischen Ideen des Jazz mit modernen, groovigen Sounds und bringt so den traditionellen Jazz-Gedanken ins Hier und Jetzt. Mit treibenden Beats und gefühlvollen Voicings schaffen sie eine Klangwelt, die sowohl Jazz-Fans als auch Liebhaber moderner Pop, Hiphop- und Jazz Musik begeistert. Musiker wie Yussef Dayes, Braxton Cook oder Nubiyan Twist inspirieren den Sound von Crome maßgeblich. Cromes Musik bringt das Publikum in Bewegung und lässt es gleichzeitig in ihre verträumte musikalische Welt der Melancholie eintauchen.
Malte Alborn (Saxofon) ∙ Tom Trabandt (Trompete) ∙ Mathis Herb (Gitarre) ∙ Eduard Dorn (E-Bass) ∙ Dejan Hauch (Schlagzeu